9 Badezusätze zum Selbermachen für mehr Energie & Selbstliebe

Foto: Amelia Alpaugh.
Nach einem langen Tag (oder Monat, oder Jahr…) gibt es nichts Schöneres als ein langes, luxuriöses Bad. Wenn du dir davon aber mehr erhoffst als nur ein bisschen körperliche Entspannung, ist das gar nicht schwer umzusetzen: Mit dem richtigen Rezept verleiht dir ein Bad auch noch ordentlich spirituelle Energie. 

Ein spirituelles Bad ist eine Form der Reinwaschung, auf die man schon im alten Rom setzte. Ein solches Bad ist wie ein Reset-Knopf für deine Energie und kann sogar eine meditative Wirkung haben. Das hängt ganz davon ab, was du dem Badewasser hinzugibst. 

Kristalle, ätherische Öle und Kräuter ins Wasser zu geben, ist ein segnender Akt, erklärt die Seherin und Medizinfrau Deborah Hanekamp. All diese Zutaten sollen spirituell heilende Eigenschaften haben, die sie an das Wasser übertragen. Genau deswegen ist ein spirituelles Bad so etwas Besonderes: Im Gegensatz dazu, wenn du dir zum Beispiel einen Kristall auflegst, tauchst du beim spirituellen Bad mit dem ganzen Körper in die heilende Energie dieser Gegenstände ein.

„Wenn wir in dieses [gesegnete] Wasser tauchen, segnet es wiederum uns“, sagt Hanekamp und ergänzt, dass du – wenn möglich – daher auch den Kopf unter die Oberfläche senken solltest. „Unser Kopf ist voller Energie, und das Eintauchen verhilft uns zu einem ruhigeren Geist.“

Hanekamp empfiehlt, mindestens 20 Minuten in diesem Bad zu verbringen. Wenn du aber nur ein paar Minuten Zeit (oder keine Badewanne) hast, tut es auch ein schlichtes Fußbad. Und wenn deine Kristallkollektion nicht die größte ist (oder du gar keine Kristalle besitzt), ist das auch nicht schlimm. Hanekamp meint, dass auch ein ganz gewöhnliches Bad eine spirituelle Erfahrung sein kann, solange du diese kleine Auszeit der Selbstliebe widmest. Wenn du danach mit neuer Kraft und Stärke aus der Wanne hüpfst, hast du dein Ziel erreicht.

Im Folgenden haben wir neun verschiedene spirituelle Bäder zusammengestellt, die unterschiedliche Funktionen erfüllen. (Ein Dankeschön an dieser Stelle an Hanekamps wunderschönen Instagram-Account.)