Eine Stripperin verrät, wie du deine Bikinizone richtig rasierst

Illustration: Mallory Heyer
Es gibt Dinge, die uns trotz Routine und etlicher Wiederholungen, nicht gut gelingen – und deshalb erst recht keinen Spaß machen. Trotzdem kommt man einfach nicht drum herum, sie regelmäßig zu erledigen. Eine dieser Sachen ist die regelmäßige Rausur der Bikini-Zone. Wer hatte nach dem Rasieren (natürlich mit der Haarwuchsrichtung) nicht schon mal mit gereizter Haut zu kämpfen? Irgendwie muss es doch auch ohne Pickelchen und nervigen Juckreiz gehen.
Im Netz findet man Tipps einer Expertin, wenn man so will, die gegen Pickel und lästiges Jucken helfen sollen. Die Reddit-Userin TheBlackPajama hatte zuvor jahrelang als Stripperin gearbeitet & plaudert jetzt aus dem Nähkästchen. Für ihren Job musste sie sich nämlich nicht nur täglich die Beine, sondern auch die Intimzone rasieren. Wie die perfekte Rasur der Bikinizone gelingt, ohne Rötungen und Pickel zu bekommen, verrät sie uns mit diesen drei Tipps:
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1. Vor der Rasur ist nach der Rasur

Gute Vorbereitung ist die halbe Miete. Denn wer seine Haut schon vor der eigentlichen Rasur richtig pflegt, hat hinterher weniger Probleme. TheBlackPajama schwört auf zwei Dinge, bevor es los geht. 1. Die Haut peelen. 2. Den zu rasierenden Bereich mit Baby-Öl eincremen, um Haut und Haare weicher zu machen.

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2. Vorsicht beim Rasieren der Bikinizone

Nachdem ihr die betreffende Hautpartie vorbereitet habt, könnt ihr mit der Rasur starten. Die ehemalige Stripperin empfiehlt dafür einen Männerrasierer, weil dieser mit vier Klingen versehen ist und daher präziser und sanfter arbeitet. Daneben solltet ihr vorher einen feuchtigkeitsspendenden Rasierschaum nutzen. Auch hier bietet sich wieder ein Männer-Produkt an, da dieses meistens für das Gesicht gemacht und daher besonders schonend zur Haut sind.

3. Nerviger Pickelbildung nach der Rasur vorbeugen

Jetzt ist es schon fast geschafft. Die letzten Schritte auf dem Weg zu einer glatten und gepflegten Bikini-Zone sind schnell gemacht. Um alle möglichen Bakterien abzutöten und die geöffneten Poren wieder zu schließen, solltest du nach einigen Minuten, in denen sich alles etwas beruhigt, vorsichtig ein bisschen Alkohol auf die Haut tupfen. Noch ein guter Tipp: Am Ende de Prozedur ein möglichst neutrales Deo auftragen, hierfür eignet sich am besten ein Deo-Stick. Denn dadurch bleibt die Haut trocken, unnötige Reibung wird verhindert und Pickel können sich gar nicht erst bilden.
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