7 Morgenrituale, um achtsam & energiegeladen in den Tag zu starten

Illustration: Jenny Kraemer
Den Tag mit einem Ritual zu beginnen klingt zwar nach einer sehr guten Idee, doch irgendwie auch unrealistisch – genauso wie täglich 10.000 Schritte zu laufen oder auf Zucker zu verzichten. Vielen von uns fällt es einfach schwer, früh aufzustehen. Und so drücken wir drei Mal den Snooze-Button, obwohl wir uns fest vorgenommen hatten pünktlich aufzustehen und vor der Arbeit wenigstens ein paar Minuten Yoga zu machen. Aber dann ist da immer wieder der innere Schweinehund...
Die gute Nachricht: Es gibt auch Morgenrituale, die gar nicht so viel Zeit kosten und trotzdem eine große Wirkung haben. Du musst also gar nicht zwingend eine halbe Stunde eher aufstehen. Die fehlende Zeit kannst du ab jetzt also nicht mehr als Grund vorschieben. Bleibt noch der Begriff „Ritual“. Das klingt irgendwie nach Esoterik. Und vielleicht ist das so gar nicht dein Ding. Aber auch das ist keine Ausrede, denn es gibt ein paar Sachen, die du jeden Morgen machen kannst, um achtsamer und stressfreier in den Tag zu starten – selbst wenn du dich selbst nicht als spirituell bezeichnest. Das meint zumindest Jhenah Telyndru, Priesterin und Autorin von The Mythic Moons of Avalon. „Es ist wichtig, den Tag mit einem klaren Kopf zu beginnen. Morgenrituale helfen dir dabei, dich von verbrauchter emotionaler Energie und gestrigen Perspektiven zu befreien. So kannst du (neuen) Menschen mit Empathie und Offenheit begegnen.“
Jede*r von uns hat eine eigene Idee, was ein Ritual beinhalten sollte und wie es konkret aussehen könnte. Manche nehmen sich Zeit, sich in Ruhe zu schminken. Andere machen Sport oder genießen eine Tasse Kaffee auf dem Balkon. Wenn du auf der Suche nach einer einfach umzusetzenden Aktivität bist, die dir dabei hilft, bis zum Abend Energie zu haben, dann klick dich durch die Slideshow. Es erwarten dich tolle, leicht umsetzbare Ideen von Jhenah Telyndru und Sinikiwe Dhliwayo, einer Yogalehrerin und Gründerin von Naaya Wellness.