Bier, Eier, Essig: Wir haben 5 natürliche DIY-Haarmasken getestet

Design: Meg O'Donnell
Wenn es um Haarpflegeprodukte geht, sind wir auswahltechnisch ganz schön verwöhnt. Es gibt Seren, die trauriges, kraftloses Haar über Nacht reparieren, Volumen-Haarsprays, die der Schwerkraft trotzen und Haarmasken, die selbst kaputt gebleichte Haare wieder regenerieren sollen. Ganz zu schweigen von den vielen Shampoos und Spülungen, die uns in den knalligsten Farben aus den Drogerie- und Supermarktregalen entgegen leuchten. Wie sollst du da jemals das perfekte Produkt für dich finden – ohne dabei ein Vermögen beim Durchtesten auszugeben?
Ganz einfach: Indem du dich in deiner eigenen Küche bedienst. Richtig gelesen: In deinen Schubladen und im Kühlschrank befinden sich mit ziemlich hoher Wahrscheinlichkeit gerade einige Lebensmittel, die du super zur Haarpflege verwenden kannst. Und mit denen sparst du nicht nur Geld (ja, die Lebensmittel musstest du auch kaufen, aber so teuer wie eine fancy Kur vom Friseur waren sie bestimmt nicht, oder?), sondern produzierst auch weniger Müll. Und du weißt auch noch ganz genau, was du dir gerade auf den Kopf schmierst (ich sag nur Sulfate, Palmöl und so weiter).
Klingt prinzipiell spannend, aber du traust dich nicht, dir ein rohes Ei auf dem Kopf aufzuschlagen oder deine Haare mit Essig zu waschen, weil du befürchtest, deine Haare könnten danach schlimmer aussehen als vorher? Kein Problem. Wir haben uns für dich durch fünf verschiedene DIY-Haarpflegeprodukte getestet und verraten dir in der Slideshow, was dabei herausgekommen ist.

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