Handlesen für Anfänger*innen: Was bedeuten die Linien?

Illustration: Abbie Winters
Ein Partytrick, leeres Geschwätz oder Abzocke der Hokus-Pokus-Esoteriker*innen – oft ist das Handlesen für viele Menschen nicht mehr als das. Tatsächlich ist die Handliniendeutung, so der offizielle Name, eine uralte Form der Wahrsagerei. Eine gründliche Handlesung kann tiefgründiger sein als das Legen von Tarotkarten oder dein Sternzeichen. Sie bringt dein verborgenes Ich zum Vorschein und kann dir sagen, was in Zukunft noch vor dir liegt.
Wie jede esoterische Praxis hat auch die Handliniendeutung viele verschiedene Methoden und kann sehr kompliziert sein. Ein langes und ausführliches Handlesen befasst sich nämlich nicht nur mit den Linien auf deiner Handfläche, sondern auch mit den Längen der Finger. Denn sie geben den Leser*innen nützliche Informationen über die zahlreichen Facetten deiner Persönlichkeit.
Wir beschäftigen uns heute aber erstmal nur mit den Grundlagen des Handlesens, sprich der Haupt- und Nebenlinien deiner Handflächen. Und auch wenn es anfangs sehr mühselig erscheint alle Linien zu erkennen, musst du nicht gleich ans Aufgeben denken. Wie uns Wahrsagerin Christine Lenihan erklärt, kann jeder Mensch die Praxis des Handlesens erlernen – es ist lediglich eine Übungssache.
Wichtig ist aber, dass du dich immer auf deine Intuition verlässt, denn nur so kannst du dein spirituelles Wesen frei entfalten. Hellseherin Fahrusha stimmt dem zu und ergänzt, dass ein ausgeprägter sechster Sinn dabei natürlich nicht schaden kann.
Egal ob deine hellseherischen Kräfte nun besonders stark sind oder du noch blutige*r Anfänger*in bist, in dieser Slideshow lade ich dich zu einer Lehrstunde in die Grundlagen der Handlesung ein. Und vielleicht weißt du bald schon mehr über deine Freund*innen als sie selbst...

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