5 Frauen erzählen, wie Krebs ihre Einstellung zu Schönheit veränderte

Illustration: Hannah Minn.
Krebs ist zweifelsohne eine der bekanntesten Krankheiten der Welt und Brustkrebs gehört zu den Krankheiten, die mehr Frauen als Männer betrifft. In Deutschland erkrankt etwa eine von acht Frauen im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Und von zehn erkrankten Frauen sind drei unter 55 Jahre alt.
Aber Zahlen beiseite – Krebs wirkt sich nicht nur auf die körperliche Gesundheit aus, sondern kann auch den Lebensstil, die Beziehungen und die Art und Weise, wie man sich selbst sieht, verändern. Spezielle Selbsthilfegruppen und -programme helfen Frauen, die eine Krebsdiagnose erhalten haben, sich mit anderen zu vernetzen, die diese erschütternde Erfahrung gemacht haben, und machen ihnen gleichzeitig Mut, sich während der Behandlung und Genesung immer noch wie sich selbst zu fühlen.
Das australische Programm Look Good Feel Better (LGFB) ist ein Beispiel dafür. Es bietet Krebspatient:innen einen kostenlosen Service, der ihnen dabei hilft, mit den optischen Nebenwirkungen der Krebsbehandlung umzugehen. Geschulte Kosmetik-, Schönheits- und Haarexpert:innen unterstützen die Frauen dabei, sich besser zu fühlen, egal, ob es um Hautpflege, Haare oder Make-up geht. Hier sprechen wir mit fünf Frauen, die an dem Programm teilgenommen haben, darüber, wie ihre Krebsdiagnose und -behandlung ihre Einstellung zu Schönheit verändert hat.

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