Policious: So toll sehen unretuschierte Hintern aus

Foto: David Brandon Geeting
Dieser Artikel wurde ursprünglich am 16. September 2014 veröffentlicht.
Hier bei R29 unterstützen und feiern wir alle Hintern – vom runden au courant Po bis zur Pfannkuchenform, die am kulturellen Wegesrand liegengeblieben ist. Von Zellulitis, Dehnungsstreifen und Altersflecken bis zu den knackigsten jungen Ärschen glauben wir daran, dass sie alle eine "offizielle Ära" verdienen. Und diese Ära sollte kein Ende haben.
Zu diesem Zweck haben wir die Hintern von 30 Frauen fotografiert. Und wir haben sie gefragt, wie sie sich mit ihren Hintern fühlen – was sie daran lieben, was sie lustig finden, und ob Vogues "radikale" Akzeptanz von Körpern, die größer sind als eine Mustergröße, ihr Leben beeinflusst hat. Es folgen 30 Hinterteile aller Formen und Größen, sowohl nackt als auch festlich geschmückt. Kein Photoshop.
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Foto: David Brandon Geeting
„Ich bin zufrieden mit meinem Hintern. Stellenweise ist er etwas schlaff und pummelig. Ich fühle mich in meinem Körper allgemein wohler als früher, als ich noch jünger war – und das schließt meinen Hintern mit ein. Andere Leute bemerken ihn nicht wirklich oft. Meine bessere Hälfte mag ihn allerdings sehr, kommentiert ihn oft, und versucht auch manchmal ein Stück davon abzubeißen, was mich immer wieder erschreckt.“
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Foto: David Brandon Geeting
„Ich war immer wirklich klein: kurzgewachsen, schmale Hüfte. Mein Hintern war die Ausnahme, er ist groß – sehr groß. Er war immer so. In der siebten Klasse wurde ich ins Büro des Schulleiters bestellt, weil ich Sweatpants getragen habe, auf deren Rückseite Juicy stand. Als meine Mutter davon in Kenntnis gesetzt wurde, dass meine Hosen für unangemessen befunden wurden, legte sie Einspruch ein und fragte, wieso überhaupt jemand den Hintern ihrer 12-jährigen Tochter anstarrt.“
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„Während meiner Pubertät und in meinen 20ern hatte ich ein etwas aggressives Verhältnis zu meinem Po, aber jetzt gefällt er mir irgendwie. Ich mag, dass er da ist, und dass existiert. Und obwohl er Sir Mix-A-Lot vielleicht nicht vom Hocker gehauen hätte, möchte ich nicht, dass er mich je verlässt.“
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Foto: David Brandon Geeting
„Ich hatte einen flachen Hintern, wie ein Pfannkuchen. Es sah aus, als hätte ich auf einem Bügeleisen gesessen. Dann fing ich an zu trainieren. Jetzt kann ich einen Booty Dance aufführen und bin besessen von meinem Arsch!“
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„Ich habe ein Tattoo meiner Lippen auf dem Po. Als ich 16 Jahre alt war, haben meine zwei Freundinnen und ich jeweils ein Stück Papier geküsst und uns dann gegenseitig die eigenen Lippen auf den Hintern tätowiert. Sowas macht man wohl manchmal mit 16. Jetzt habe ich eben einen Lippenabdruck auf dem Po. So machen wir das in Georgia.“
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„Ich erinnere mich an das erste Mal, als mich jemand deswegen in Verlegenheit brachte ... Die Freundin meiner großen Schwester machte einen Kommentar darüber, dass ich anfing einen ‚kleinen Hintern‘ zu kriegen. Ich weiß nicht, ob sie wirklich wollte, dass ich mich schlecht deswegen fühle, aber es hat (offensichtlich) Eindruck hinterlassen. Ich fing an diese achtminütigen VHS-Trainings für den Hintern zu machen (ja, mit 13...), weil ich dachte, dass ich fett werde.“

„Ich musste mich mit der Tatsache abfinden, dass ich irgendwann Zellulitis kriegen würde, ganz egal, was ich tue (und ja, ein gewisses Vöglein namens R29 sagte mir, dass das 80% aller Frauen betrifft). Das macht meinen Hintern nicht abstoßend, es macht ihn echt. Und ein Teil meines Ziels für diesen Fotoshoot war es, meinen Hintern in all seiner wunderschönen Unvollkommenheit zu akzeptieren.“
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„Am meisten gefällt mir, dass er groß ist.“
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„Mein Freund behauptet, mein Arsch sei das erste gewesen, was ihm bei unserem ersten Treffen an mir aufgefallen ist. Ich habe mich niemals wegen meines Pos geschämt. Tatsächlich ist es einer der wenigen Körperteile, die ich an mir mag! Ein Problem ist, dass ich nie kurze, luftige Röcke tragen kann. Eine Brise Wind führt immer dazu, dass der Rock nicht unten bleiben kann. Ich habe einmal versucht bei einer Party einen zu tagen und sagen wir einfach, dass jeder eine kostenlose Show zu sehen bekommen hat."
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„Als ich in meinen frühen 20ern war, habe ich wöchentliche Dessous Partys in einer Bar im East Village veranstaltet. Dort, wo jeder meinen Hintern sehen konnte – in einem Meer von Ärschen unterschiedlicher Art –, fühlte ich mich mit meinem Gesäß richtig wohl. Ich habe dieses Selbstbewusstsein und das gute Gefühl, das ich in Bezug auf meinen Hintern habe, bis in meine 30er behalten und ich arbeite permanent daran, meinen Hintern in Form zu halten. Kniebeugen und Hüftbewegungen aller Art sind meine Freunde.

„Ich hatte eine Phase in meinen 20ern, als mir auf dem Tanzflur drei Hosenpaare hintereinander zerrissen sind und ich bin mir nicht sicher, ob meine Bewegungen oder mein Hintern dafür verantwortlich waren."
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„Ich mache Kniebeugen. Ich trainiere. Ich habe ihn immer geliebt. Er ist Teil meiner Schönheit; Teil dessen, was ich bin. Akzeptiere den Po.“
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„Ich finde, er ist mein bestes Merkmal. Während ich aufgewachsen bin, habe ich viel Sport getrieben und ich war immer der Meinung, es sei negativ einen Hintern zu haben – aber ich habe mich irgendwie damit abgefunden.“
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„Ich habe ein ziemlich gutes Gefühl, was meinen Hintern angeht. Ich habe eine kleine Brust und allgemein einen zierlichen Oberkörper, aber trotz einiger Gewichtsschwankungen im Laufe der Jahre hatte ich immer schöne breite Hüften und einen dazu passenden soliden Hintern. Ein Ex-Freund machte mir klar wie wichtig es sei, etwas zu haben ‚woran man sich festhalten kann‘ und hat mich neckend davor gewarnt, meinen Hintern nicht zu verlieren. Ich bin eine begeisterte Marathonläuferin und mein Hintern ist jetzt etwas kleiner als früher, aber er ist definitiv noch da.“
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„Ich mag meinen Hintern. Er könnte ruhig etwas runder sein. Ich habe diesen Sommer an meinen Bräunungsstreifen gearbeitet und ich finde, dass ich mit den Streifen viel sexier aussehe.“
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„Ich habe eine ziemlich gute Beziehung zu meinem Hintern. Probleme mit meinem Körper, ganz zu schweigen Gewichtsschwankungen. gab es schon immer. Aber um ehrlich zu sein ist mein Po nicht die Wurzel meiner emotionalen Probleme. Als ich also die Möglichkeit hatte ihn zur Schau zu stellen, fühlte ich mich verpflichtet es zu tun.“

„Ich war als Kind Tänzerin. Ich erinnere mich daran, dass meine Ballettlehrerin am häufigsten meinen hervorstehenden Hintern kritisiert hat. Ganz gleich wie oft ich versuchte, meinen Po einzuziehen, blieb er nach wie vor auffällig.“

„Seitdem hat sich mein Hintern nicht wirklich verändert, dafür aber ich selbst – und ich habe gelernt, ihn wertzuschätzen. Mein Po gibt mir momentan das beste Gefühl von allen, um ehrlich zu sein – ob ich in den Jeans meines Freundes oder leicht bekleidet rumhänge.“
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"Ich widme meinem Hintern fast keinen meiner alltäglichen Gedanken, aber ich bin froh, dass er da ist!"
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„Ich habe nie so wirklich über meinen Hintern nachgedacht, bis meine Freundin mir in der achten Klasse mal erzählte, dass ein Junge gemeint hat, ich hätte einen ‚netten Arsch‘. Ich ging nach Hause und schaute in den Spiegel – und da war er. Ich vermute, dass sich all die Jahre, die ich geturnt habe – und mein liebstes Paar Abercrombie-Jeans –, für mich in der Mittelschule wirklich bezahlt gemacht haben. Vor allem weil es mir vornerum noch immer an etwas fehlt, ist es nicht schlecht zu wissen, dass ich mich auf meinen Hintern verlassen kann. Ich versuche nicht jeden Tag mit ihm zu prahlen, aber mein Freund scheut sich nie davor, mich an meinen Hintern zu erinnern. Und es gibt nichts besseres als das Gefühl einen aufreizenden Bikini oder ein großartiges Paar Hosen anzuprobieren und sich zu denken: ‚Yep, mein Arsch sieht verdammt großartig darin aus.‘“
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„Ich war am Boden zerstört, als der Junge, in den ich in der siebten Klasse verknallt war, sich über meinen vermeintlich kleinen Hintern lustig gemacht hat. Ironischerweise passte ich 4 Jahre später auf ein kleines Kind auf, mit dem ich eines Tages am Pool saß, und plötzlich schrie es völlig aufgebracht ‚Warum hast du Streifen auf deinem Po?!‘ – eine Folge dessen, dass mein zu kleiner Hintern anfing an Masse zu gewinnen und Dehnungsstreifen gekriegt hat. Obwohl ich mich immer darum gesorgt habe, dass mein Hintern zu klein ist, finde ich eigentlich, dass er wirklich perfekt ist: klein, saftig, rund, und er gehört mir.“
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„Als ich jünger war, war ich eine Bohnenstange. Mein Hintern war ziemlich flach (was okay ist).“

„Ich hatte vor Kurzem drei Bewerbungsgespräche und Meetings in New York. Ich trug dabei mein liebstes schwarzes Paar Röhrenjeans und hatte bei allen drei Erfolg. Ich fühlte mich großartig! Natürlich nur, bis ich nach unten schaute – meine Jeans hatten einen massiven Riss, direkt im Schritt. Ich war kurz erschreckt, aber dann ein wenig stolz. Ich habe mein erstes Paar Jeans zerrissen! Mit meinen Kurven! Es war super merkwürdig, aber auch wirklich befreiend.“
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„Ich bin zwar dünn, aber ich habe ein paar Kurven und ich feiere sie gerne. Ich war immer eine Athletin und Läuferin, deswegen habe ich einen Marathon-Hintern. Das ist genau das, was man braucht um einen Marathon zu überstehen – ob man es glaubt oder nicht. Der Po gibt einem beim Laufen eine Menge Stärke und Kraft.“
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„Meine Mom war früher Modell (nicht vom Size Zero Schlag) und ist ziemlich kurvig – Brüste, Hintern, Hüften, eine schmale Taille und all das. In meiner Pubertät war es also ein Running Gag, dass ich den geradlinigen Körperbau, die flache Brust und den "hohlen" Hintern meines Vaters geerbt hätte. Ich habe es GEHASST. Ein extrem hochgewachsener, nerdiger Teenager zu sein war peinlich und ich hätte mein AP-Stipendium für einen süßen Arsch und eine B-Größe hergegeben. Aber dann kam das College und die typischen Freshman 15 [man sagt, dass man im ersten Collegejahr 15 Pfund zunimmt], welche sich für mich tatsächlich als Freshman 30 herausstellten. Yep, ich habe die Wunder solch mysteriöser Dinge wie ‚Training‘ und ‚echtem Essen‘ erlebt und ging von 54 auf 68 kg (ich bin 1,80 m groß, es war also keine große Sache) – mein Hintern war geboren.“

„Jetzt bin ich fast 30 und obwohl ich noch immer Größe A trage (und ich habe definitiv noch immer nicht den Beyonce Hintern, von dem ich als Teenager geträumt habe) liebe ich nun meine kleinen Brüste und meinen kleinen aber mächtigen Hintern. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass mein Arsch sich nicht mehr als ‚hohl‘ bezeichnen lässt – was sagst du jetzt, Mom?“
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„In der Junior High School habe ich mir einen Sweater um die Taille gebunden um meinen Hintern zu verstecken, denn er war so viel größer als bei den anderen Mädchen! Heute bin ich rückblickend extrem froh darüber den Hintern und den Körper zu haben, den ich habe. Mein Hintern ist einer meiner größten Vorteile im Leben.“
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„Als ich in der Pubertät war, hatte mein Vater einen Spitznamen für mich, er nannte mich ‚Blasenhintern‘. Es war alles nur Spaß, aber ich war in dem Alter, in dem ich anfing mich selbst ein wenig stärker wahrzunehmen. Daher trug ich die ganze Zeit ein Sweatshirt um meine Taille.“
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„Als ich jünger war, hatte ich ein sehr flaches Erscheinungsbild – ich musste immer an das Wort ‚plancha‘ denken. Das ist Spanisch für ‚Eisen‘, wie in ‚Bügeleisen‘. Sagen wir einfach, dass ich dieses Wort sehr oft während meiner Tage am Gymnasium und in der High School gehört habe. Es ist lustig zurückzublicken und zu realisieren, dass das nur eine Phase meines Lebens war.“

„Heute würde ich sagen, dass mein Hintern eines meiner besten körperlichen Merkmale ist. Ich bin stolz darauf. Kulturell war ich immer von Frauen umgeben, die ihre Hintern lieben. Ich bin mit dieser Mentalität aufgewachsen und über die Jahre hinweg fing ich an froh darüber zu sein, einen Hintern zu haben, der mir tatsächlich gefällt. Vielleicht ist er nicht perfekt, aber ich denke, dass es als Frau wichtig ist sich in Bezug auf den eigenen Körper immer selbstbewusst zu fühlen.“
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„Ich war eine Spätzünderin, umgeben von sehr frühreifen Jugendlichen. Eine Weile lang hatte ich das Gefühl, ich wäre in einem pubertären Limbo gefangen, weil mein Körper als Ganzes nicht mit meinem zunehmenden Alter übereinzustimmen schien. So sehr ich meine kleinen Brüste auch liebte, konnte ich nicht wirklich anfangen mich als Frau zu fühlen, bevor ich nicht meinen Hintern und meine Hüften entdeckte.“
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„Ich empfinde eine Hassliebe gegenüber meinem Hintern. An manchen Tagen gefällt er mir, an anderen ... doch wieder nicht so. Ich glaube, er entwickelt sich in die richtige Richtung, aber er hat noch Potenzial für eine bessere Form ... wenn ich nur mehr Kniebeugen machen könnte, verdammt. Vielleicht liegt es an der Kultur, in der ich aufgewachsen bin, aber ich habe immer bevorzugt einen dickeren, apfelförmigeren Hintern zu haben ... Ich würde es lieben, wenn er ein wenig voller und aufreizender wäre, aber alles in allem bin ich ganz zufrieden. Mir gefällt nicht immer, wie er in Jeanshosen aussieht, aber er ist proportional zum Rest meines Körpers.“

„Die meisten Leute denken, dass ich ziemlich kurvig bin und scheinen meinen Arsch zu bewundern, wenn ich etwas bequemere Kleidung trage. Meine besten Freundinnen machen allerdings manchmal Witze darüber, dass ich einen langen Omahintern kriegen werde, wenn ich alt werde – und wahrscheinlich haben sie Recht.“
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„Ich habe erst einen Hintern bekommen, als ich aus dem College raus war. Ich wurde aufgrund seines plötzlichen Erscheinens zunächst von Dehnungsstreifen geplagt und anfangs hat mich das geärgert. Nach einigen Jahren begannen die Dehnungsstreifen jedoch zu verblassen und mir wurde klar, dass mein Hintern ein direktes Resultat meiner brasilianischen Abstammung ist. Es ist etwas, worauf ich stolz sein kann. Bis heute ist mein Po eins meiner liebsten Körpermerkmale und eins, das ich mit Stolz zeige.“
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„Damals in den 80ern, als ich noch ein kleines Mädchen war, trugen alle Leute Leggings. Ich erinnere mich, wie ich damals Leggings getragen habe und immer mein T-Shirt über meinen Po ziehen wollte, um ihn zu verstecken ... Aber jetzt habe ich ihn akzeptiert und lebe damit. Ich denke, dass es durch ‚Belfies‘ jetzt so viele unterschiedliche Hinterteil-Instagrams gibt ... die Leute posten sie einfach gerne! Andere Leute haben mich dazu inspiriert, meinen Hintern so zu akzeptieren, wie er ist.“
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„Ich habe keinen Kommentar zu meinem Po.“
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„An manchen Tagen denke ich mir ‚Oh, ich habe einen süßen Arsch‘. An anderen ist es eher ‚Warum zur Hölle bist du so groß?!‘. Ich bekomme viel Aufmerksamkeit dafür, dass ich ein Mädchen mit rundem Hintern bin. Ich hatte immer Probleme mit meinem Körpergefühl, aber je älter und weiser ich werde, desto mehr hoffe ich einfach nur darauf, ein gesünderes Verhältnis zu mir selbst und meinem Körper / Hintern zu erlangen.“
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Für noch mehr Hintern, sieh dir unser Video an.
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„Ich will nicht, dass mein Hintern sich jemals ändert. Ich denke, eine Sanduhr-Figur zu haben wirkt sich wirklich positiv auf das Leben einer Frau aus.“
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