Mehr Konzentration & weniger seelischer Müll: 2 Frauen (kick)boxen sich die Sorgen vom Leib

Boxen und Kickboxen sind Sportarten, die nicht nur fit halten und die Koordination fördern, sondern die auch jede Menge Emotionen freisetzen. Gut möglich, dass das daher kommt, dass viele Trainer*innen ihre Schüler*innen dazu ermutigen, die Frustration und die Gefühle, die sich im Verlauf des Tages angestaut haben, abends im Training abzureagieren. Lindsay Coke ist selbst Boxtrainerin und begeistert von den verschiedenen Effekten, die der Sport auf sie und ihre Schüler*innen hat. Sie sagt: „Boxen ist für mich eine Art Bewegungsmeditation. Ich mag, dass es so persönlich ist und dass es dabei ebenso um mentale Kämpfe geht, die jeder mit sich selbst austrägt, wie auch um körperliche. Boxen ist im besten Sinne unsachlich. Klar gibt es Regeln zu beachten, aber gleichzeitig lösen sich dabei auch Blockaden und man erreicht ungeahnte Höhen.“ Darüber hinaus helfen die Sportarten aber auch dabei, Stress zu bewältigen und das Selbstbewusstsein zu fördern.
Zwei Frauen erzählen, wie ihnen das (Kick-)Boxen mental geholfen hat, wie ihre Trainingspläne aussehen und wie sie den Sport in ihren Alltag integrieren.

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