Darmbakterien natürlich aufbauen: 10 Tipps für eine gesündere Darmflora

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Mit einer gesunden Darmflora steht und fällt die psychische, sowie physische Gesundheit. Ein Zusammenhang zwischen Darm und Gesundheit ist oft herstellbar und somit ist es besonders wichtig, dass öfter und ausführlicher über das Thema Darm gesprochen wird. Tabu-Thema hin oder her, viele Menschen leiden unter Durchfall oder Verstopfung, Blähbauch sowie Bauchschmerzen. Eine gestörte Darmflora kann außerdem zu psychischen Belastungen führen, schlechter Haut, einem geschädigten Immunsystem und vieles mehr. Kurzum: Die Bakterien im Darm sind unheimlich wichtig. Bei extremeren Einschnitten wie Antibiotikum, einer starken Grippe oder stärkeren Problemen ist es sinnvoll, mit Probiotika nachzuhelfen, worüber euch Milena bereits bestens aufgeklärt hat.
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Wer sich aber nicht täglich Tabletten zuführen möchte, aber seinem Darm und der Gesundheit dennoch etwas Gutes tun will, der kann auch mit Hausmitteln im Alltag nachhelfen. Diese kleinen Helferlein wirken gegen Reizdarm und bauen die Darmflora auf ganz natürliche Art und Weise auf. Die Regelmäßigkeit ist wichtig und die Ernährung sollte langfristig umgestellt werden.

Flohsamenschalen

Jeden Morgen 1-2 Teelöffel gemahlener Flohsamenschalen mit Wasser vermengen und trinken. Daraufhin 1-2 Gläser Wasser nach trinken.

Kefir

Kefir ist so etwas Ähnliches wie Buttermilch und beinhaltet fermentierte Milchsäure. Der Drink ist ein idealer Nachmittagssnack – sowohl für dich, als auch für deine Darmbakterien.

Fermentierte Lebensmittel

Miso, Kimchi und Sauerkraut sind nur wenige Beispiele fermentierter Lebensmittel, die eine gesunde Darmflora perfekt fördern. Mittlerweile gibt es super viele, weitere fermentierte Lebensmittel. Diese findet man zum Beispiel auf fairment.de.

Bewegung

Banal, aber ein effektiver Klassiker. Wer keinen Sport macht und sich nicht ausreichend bewegt, kann mit Darmproblemen rechnen. Ein guter Organismus hängt eng mit Bewegung zusammen. Joggen gehen, oder jede andere Art von regelmäßigem Sport sind demnach sehr förderlich. Viel Spazierengehen ist aber auch schon ein guter Anfang.

Viel Wasser

Viele Menschen trinken zu wenig. Zwei Liter am Tag sollten aber drinnen sein. Empfohlen wird direkt nach dem Aufstehen ein oder zwei Gläser Wasser. Über den Tag verteilt sollte die Wasserzufuhr aber nicht außer Acht gelassen werden. Zu wenig Flüssigkeit kann leicht zu Verstopfung führen.
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Vollkorn statt Weißbrot

Ich finde, man sollte nicht zu streng zu sich sein. Vor allem nicht, wenn man sowieso keine ernstzunehmenden Darmbeschwerden hat. Wer aber doch darunter leidet, der sollte vielleicht doch einmal mehr zum Vollkornbrot, also Präbiotika, statt zum Weißbrot greifen.
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An apple a day…

keeps the Doctor away. Äpfel sind super für die Verdauung und gerade die Apfelschale darf bei dem Snack Zwischendurch dran bleiben!

Hafermilch statt Milch

Egal ob man Laktose nun verträgt oder nicht, zu viel Milch kann den Darm belasten und verstopfen. Wer gerne und viel Milch trinkt und gleichzeitig unter Darmbeschwerden leidet, sollte mal versuchen, stattdessen auf Hafermilch umzusteigen. Diese ist nämlich auch fermentiert und viel leichter zu verdauen.

Nicht zu viel

Besonders schwer (zumindest für mich): nicht zu viel essen. Eine ausgewogene Ernährung ist gut, aber viele Menschen essen schlichtweg zu viel. Das klassische „Überfressen“ kann den Magen und Darm schnell mal überfordern, von der Müdigkeit und Trägheit, die daraufhin auftreten, mal ganz abgesehen.

Nicht zu streng sein

Wichtig bleibt die Devise: Das alles sind Tipps und keine Regeln, die man jeden Tag erfüllen muss; vor allem nicht, wenn man keine akuten Probleme hat, sondern eher vorbeugend arbeitet. Mir persönlich hat die kleine Ernährungsumstellung gut getan, aber auch ich mache gerne mal Ausnahmen und nehme das alles nicht all zu ernst. Denn Stress ist natürlich auch ein wichtiger Faktor und der wird bestimmt nicht besser, wenn man die ganze Zeit das Gefühl hat, verzichten zu müssen!
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