Tattoos: Wie ein Cover-up funktioniert & was du vorher wissen solltest

Foto: Ashley Armitage
Manche Dinge sind für die Ewigkeit bestimmt: Ehen und Tattoos, zum Beispiel. Die Realität belehrt uns jedoch gerne eines Besseren und lässt einige von uns bitter bereuen, was wir uns vor einiger Zeit so dringend gewünscht haben. Wenn du ein Tattoo, das du vor Jahren gestochen bekommen hast, einfach nicht mehr sehen kannst, hast du in der Regel zwei Möglichkeiten: Laser oder Cover-up. Für ersteres brauchst du Geld, Geduld und ein Tattoo, das sich überhaupt erst weglasern lässt. Aber auch beim Cover-up, also ein Tattoo, das so platziert wird, dass es das alte, ungeliebte verdeckt, gibt es einiges zu beachten.
Wir sprachen mit den Tattookünstlern Roberto Castillo, der im New Yorker Salon Sacred Tattoo arbeitet, und Curt Montgomery, der in Kanada lebt und schon Stars wie Halsey und Sophie Turner unter der Nadel hatte. Sie erzählten uns, dass sie immer öfter Anfragen bekommen, Cover-ups zu stechen. Die meisten ihrer Kund*innen unterschätzen jedoch, wie viel Planung im Vorfeld nötig ist und was das Ganze am Ende kostet. Uns erklärten die beiden Tätowierer, wie ein Cover-up funktioniert und was du beachten musst, wenn du planst, dir ein Tattoo überstechen zu lassen.

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