Diese Faktoren beeinflussen unbewusst unsere Partnerwahl

Seien wir doch mal ehrlich: Wir alle befinden uns permanent auf der Suche nach dauerhaftem Glück – in welcher Form auch immer. Für viele von uns äußert sich Glück vor allem in einer funktionierenden und stabilen Beziehung zu einem Partner. Doch die Suche nach dem oder der „Richtigen“ stellt sich oftmals als kompliziert heraus. Auch wenn wir konkrete (Traum)Vorstellungen bezüglich des Aussehens oder bestimmter Fähigkeiten unserer möglichen Partner haben, behaupten Psychologen, dass noch weitere Faktoren unsere Partnerwahl unbewusst mit beeinflussen.
Welche Faktoren Einfluss darauf haben, wen wir attraktiv finden und wen nicht, lest ihr hier:
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Elternteil



Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Auch wenn wir es in den meisten Fällen wahrscheinlich lieber nicht hören wollen – unser Elternhaus beeinflusst uns offenbar doch nachhaltiger als gedacht.

Forscher fanden heraus, dass Frauen sich mit Vorliebe Männer aussuchen, die ihren Männern ähnlich sind. Und Männer stehen auf Frauen, die ihren Müttern ähnlich sehen. Bevor wir uns nun mit Händen und Füßen gegen diese Feststellung wehren, sollten wir eventuell versuchen, dies als Kompliment aufzufassen.
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Adrenalin



Noch ein interessanter Fakt, der unserer Attraktivitätsempfinden mit beeinflusst. Wenn wir streiten, Sport getrieben haben oder uns in einer brenzligen Situation wiederfinden, finden wir das andere Geschlecht anziehender als sonst.

Geschuldet ist dieser Umstand einem erhöhten Adrenalin-Austoß im Blut. Adrenalin ist eng verwandt mit dem Liebeshormonen Dopamin und Noradrenalin. Außerdem wissen wir, dass gemeinsame Anstrengung und Gefühle wie Angst verbinden.
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Alkohol



An dem Gerücht, dass man sich Menschen „schön" trinken kann, ist laut etlicher Studien tatsächlich etwas dran. Wie sonst um Himmels Willen ist es auch zu erklären, dass zwischen zwei Menschen, die sich nüchtern nicht weiter anziehend finden, nach zwei oder drei Drinks plötzlich ein eindeutiges Interesse entflammt? Das böse Erwachen am Morgen nach einem One-Night-Stand – wer hat es nicht schon einmal erlebt?

Also Obacht auf der nächsten Party!
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Geruch



Auch an dem Spruch „sich gut riechen können" ist etwas dran. Denn erwiesenermaßen finden wir einen Menschen besonders anziehend, wenn wir ihn gut riechen können oder uns sein Duft gefällt.

Laut einer Studie fahren Frauen während ihren fruchtbaren Tage insbesondere auf Männer mit hohem Testosteronwert ab.
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Stimme



Angeblich erhöhen Frauen ihre Stimme, wenn sie einen Mann attraktiv finden und sich mit ihm unterhalten wollen. Männer finden das gut – das behaupten zumindest mehrere Studien. Dr Hörsinn beeinflusst die Partnerwahl offenbar nicht unerheblich.

Frauen finden es übrigens gut, wenn Männer möglichst tiefe Stimmlagen haben.
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Spiegelbild



Auch wenn die meisten von uns das garantiert nicht hören wollen – wir finden Menschen, die uns ähnlich sehen, oftmals besonders attraktiv. Das beweisen mehrere Untersuchungen, bei der sowohl weibliche als auch männliche Probanden Gesichter bewerten sollten.

Der Clou: Unter den Gesichtern waren auch Fotos der Probanden, die jedoch digital bearbeitet wurden und das Geschlecht gewechselt haben. Und jetzt ratet mal, wen die Probanden am anziehendsten fanden? Richtig, sich selbst!
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