4 Tipps, die geplanten Sex aufregender machen

Von der Zahnreinigung bis hin zur Geburtstagsparty einer Bekannten des Bruders deiner ehemaligen Arbeitskollegin: Es gibt so einige Termine, vor denen wir uns am liebsten drücken würden. In diese Kategorie sollte Sex allerdings nicht fallen. Und trotzdem fühlt er sich manchmal wie eine Verpflichtung an – wie ein weiterer Punkt auf der ohnehin viel zu langen To-do-Liste. Und genau wie alle anderen Aufgaben rückt auch der Liebesakt vielleicht ab und zu ans Ende der Liste, weil du lieber erst Mal die einfacheren, schnelleren Sachen erledigst.
Trotzdem sind einige Beziehungsexpert*innen der Meinung, geplanter Sex könnte Paaren dabei helfen, aus ihrem Trott herauszukommen. Was in der Theorie eigentlich gar nicht so unlogisch klingt, kann in der Realität jedoch dafür sorgen, dass aus Intimität schnell ein erzwungener, unpersönlicher Akt der Körperlichkeit entsteht.
Auf der anderen Seite bedeutet das noch lange nicht, Sex müsse immer spontan passieren, erklärt Dr. Rachel Needle, eine lizensierte Psychologin und Mitdirektorin des Modern Sex Therapy Institutes. „Geplanter Sex kann eine sehr gute Idee sein. Er zeigt, beide Parteien sehen Sex als wichtigen Bestandteil der Beziehung an und nehmen sich bewusst Zeit dafür“, so Dr. Needle.
Damit geplanter Sex trotz aller guten Vorsätze nicht langweilig wird, gibt es ein paar Dinge, die du machen kannst, sagt die Sexualwissenschaftlerin Shannon Chavez. „Was ihr nicht machen solltet, ist, planlos an ein Sexdate heranzugehen“. Genau deswegen folgen jetzt ein paar Tipps und Tricks der beiden Expertinnen.

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