Mit L’Oréals Make-up-Filtern sind deine Video-Calls glamouröser denn je

Foto: bereitgestellt von L’Oréal Paris
Zwar haben wir aktuell für glamouröses Make-up wohl so wenige Anlässe wie nie zuvor – und trotzdem kommst du online kaum um duochrome Lippen, glitzernde Strasssteinchen und floating Eyeliner herum. Dank TikTok-Beauty-Tutorials und farbenfrohen Serien wie Euphoria sind auffällige Make-up-Looks beliebter denn je und inspirieren uns dazu, unserer Kreativität selbst im isolierten Homeoffice-Alltag freien Lauf zu lassen. Wenn du jetzt in kalten Schweiß ausbrichst, weil du bei bestem Willen einfach keinen perfekten Lidstrich hinkriegst oder dich bisher vor Wimpernkleber fürchtest – keine Panik: Wir leben im 21. Jahrhundert, und hier gibt’s Filter! 
Instagram und Snapchat lassen dich schon seit Jahren in Sekundenschnelle neue Looks ausprobieren und zaubern dir mit ein paar Klicks virtuelles Make-up auf die Lippen, Wangen und Lider. Da du dich aber vermutlich momentan recht häufig nicht nur auf Instagram und Snapchat, sondern auch in Zoom-, Skype-, Microsoft-Teams- und Hangouts-Calls rumtreibst, wünschst du dir dafür vielleicht auch ähnliche Beauty-Filter. Hey, wir haben gute Nachrichten: Deine Zeit ist gekommen.
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Die L’Oréal Paris Make-up Artist Val Garland hat gemeinsam mit VIRTUE, der Kreativagentur von VICE, und einem Team talentierter 3D-Artists zehn edle Make-up-Filter entworfen, die du nicht nur am Smartphone, sondern auch am PC verwenden kannst. Und da ist für jeden Geschmack was dabei: Die „Capsule“-Filter zaubern dir entweder einen dramatischen Metallic-Augenaufschlag, funkelnde Wimpern oder elegante Perlen rund ums Auge, während dir die „Plump“-Kollektion glossy Lippen oder Lidschatten schenkt. Unser Favorit sind aber die „Fire Match“-Filter, die deinen Lidern, Wangen oder Lippen rötliche Akzente verleihen oder dir dramatische Smoky Eyes verpassen.  
Foto: bereitgestellt von L’Oréal Paris
Und wie kommst du an die Filter? Auf dem Smartphone musst du dafür nur bei Instagram das Profil von L’Oréal Paris aufrufen; unter dem dortigen Reiter mit dem freundlich guckenden Emoji findest du die Filter, die du dann ganz einfach mit ein paar Klicks zu deinen eigenen hinzufügen kannst. Für Snapchat gibt es die Filter hier. Und für deine Desktop-Geräte brauchst du dafür das kostenlose Snapchat-Programm Snap Camera (aber keinen Snapchat-Account). Sobald du das aktiviert hast, kannst du in Skype, Zoom und Co. im Kamera-Menü statt der Webcam deines Computers die „Snap Camera“ auswählen. Und voilà: Schon werden sich alle deine Kolleg:innen oder Freund:innen beim nächsten virtuellen Treffen fragen, wie du es eigentlich schaffst, so glamourös auszusehen, während die Welt im Chaos versinkt. 

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