Vorher-Nachher-Transformation: 25 Bilder zeigen Frauen vor & nach dem Haarefärben

Photo: Courtesy of Cherin Choi.
Der Herbst gibt einem viele Gründe für eine Generalüberholung: Semester- & Schulstart, die kalte Jahreszeit bricht an, es wird Zeit für einen neuen Look, weil das Licht anders fällt und sich die Outfits anders gestalten. Nun haben wir bereits von den Farbtrends für die Haare in diesem Herbst gesprochen – das wunderschöne Nachher-Styling kennen wir also. Was aber davor passiert, verliert man meist aus den Augen.

Jeder, der sich schon einmal die Haare hat färben lassen, weiß wie schwierig es ist, die Farbe am Glänzen und die Haare gesund zu halten. Ganz zu schweigen von Fauxpas, wenn die falsche Haarfarbe an Chlorwasser oder sonstiges Mittel gerät. Farbkorrekturen können so anstrengend, wie sie kostspielig sein können. Aber dabei sollte man eben nicht außer Acht lassen, wie sehr es sich schließlich lohnt.

Genau dafür, und um euch zu zeigen, wie aus Alt Neu wird, haben wir die folgenden Transformation-Slides zusammengestellt.
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Foto: KC Carhart.
Ombré kann ein wunderschönes Übergangsstyling sein, indem man die auswachsenden Spitzen auffrischen und Babylights einbauen lässt. Richtig gelesen: keine Highlights, sondern Babylights. Eine neue Art des Färbens, bei der in noch kleineren Strähnen aufgetragen wird, sodass die Farbe noch natürlicher aussieht.
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Foto: Florido.
Justin Biebers Stammfriseur beeindruckt mit seinem ausgesprochenen Talent, vor allem, wenn's ums Färben geht. Dass Strähnen nach einer auswachsenden Komplettfärbung so aussehen, als wären die Haare lediglich sonnengeküsst, das kriegt nicht jeder hin.
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Dunkle Ansätze sind fälschlicherweise verpönt. Dabei können sie, wenn sie nicht einfach so auswachsen, sondern gezielt angesetzt sind, unfassbar cool aussehen. Vor allem in Kombination mit Platinblond.
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Photo: Courtesy of Cherin Choi.
Ein Fotobeweis dafür, dass ein Hauch von Rosa (und der längst legendäre Lob) den ganzen Look verändert.
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Foto: Shai Amiel.
Alles, was diese Dame benötigte, war eine ordentliche Portion Gloss und kräftiges Kneten und Durchmischen der Strähnen.
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Foto: Shai Amiel.
Noch ein Beweis dafür, dass trockene, ausgeblichene Strähnen mit Gloss zu neuem Leben erwachen können.
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Hier wurde die Basis wurde aufgehellt. Anschließend wurde mit neuen karamellfarbenen Strähnen ein seichter Übergang geschaffen.
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Wenn es um das Korrigieren von Strähnen oder rötlicher Farbe geht, dann wird die Basisfarbe meist intensiviert und zu den Spitzen hin ausgeschwächt.
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Das Geheimnis vieler dieser Looks? Eine Mischung aus Blending und Tönung.

Hieran sieht man den Effekt am besten: Erst wurde die Basis intensiv eingefärbt, dann wurden die hellen Strähnen überfärbt und dann wurde der gesamte Schopf einmal getönt. Somit ergeben sich unterschiedliche Nuancen, die im Ganzen unfassbar natürlich aussehen.
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Achtung: Regenbogenfarben sollten sich ausschließlich von Profis bearbeiten, korrigieren und beheben lassen.
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Wer nicht gleich bleichen oder komplett ins Dunkle übergehen möchte, der kann auch mit einer Tönung im selben Farbspektrum große Effekte erreichen.
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Wenn dieses von-Platin-zu-Himbeere-Makeover nicht für Herbstgefühle sorgt, dann wissen wir auch nicht mehr weiter.
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Hier haben wir die Bildchen einmal umgedreht, der Wechsel ist jedoch der, den ihr vermutet: von der dunkelbraunen Mähne zu eisig weißem Platinblond.
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Einhorn-Pink!
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Auch hier wurde die Basisfarbe verstärkt, um farblich eine Brücke zwischen Ansätzen und Spitzen zu schlagen. Dann wurde das gesamte Haar akribisch verblendet und getont.
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Foto: Cory James.
Gibt es etwas, das mehr zufrieden stellt, als ein gutes Vorher-Nachher-Kontrastbild?
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Schwarze Farbe auszufärben oder zu überfärben kann an und für sich schon eine knifflige Angelegenheit sein. Doch gekonnte Koloristen lassen es leicht und wunderschön aussehen.
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Foto: Liz Jung.
Nicht jeder Wechsel von dunkel nach hell muss in Platinblond münden. Hier sehen wir einen Wechsel, der zwar in ein kontrastierendes Hell ging, jedoch auch im neugefärbten Zustand eingelebt und natürlich wirkt.

Auch wenn das eine Standardleistung beim Koloristen ist, dauert die Sitzung nach wie vor mehrere Stunden.
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Foto: Liz Jung.
Tipp: Softe Übergänge ins Blond sind als Einstieg in eine sehr andere Haarfarbe meist besser geeignet.
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Foto: Liz Jung.
Viele Friseure empfehlen einen solchen starken Übergang in mehreren Schritten. Dazwischen kann es unter Umständen zu merkwürdigen Looks kommen – nicht aber mit dem richtigen Stylisten. Vorher also gut informieren, wer da Hand anlegt. So können Farbäquivalente zur befremdlichen Übergangslänge vermieden und jeder Farbstand für sich gefeiert werden.
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Denn mit dem richtigen Stylisten an deiner Seite brauchst du dich weder vor Ansätzen, noch vor der richtigen Tönung zieren.
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Streifenähnliche Highlights waren einmal. Mittlerweile dreht sich bei Strähnen alles um Babylights und getönte Ansätze und softe Übergänge.
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Gute Farbexperten schaffen es übrigens auch, die Haare mit neuer Farbe gesünder aussehen zu lassen.
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Foto: Sara Lim.
Ja, ja, wir reden viel und gerne über Toning (Abmattieren) und Blending (Verblenden) – aber sie sind eben so grundlegend wichtig für gut gemachte Haarfarbe. Und das sieht man an genau solch einem Bild.
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Foto: Nikki Rae.
Ganz gleich, ob man sich einen dunklen Farbverlauf am eigenen Haar vorstellen kann – dieser Schwarz-zu-Blau-Look lässt den ganzen Tag anstarren.
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