Das haben 5 Frauen im ersten Ehejahr über das Streiten gelernt

Was den beiden Verliebten wohl durch den Kopf geht, wenn sie sich verträumt in den Augen des oder der anderen verlieren, während sie vorm Traualtar stehen? Vielleicht träumen sie ja von ihrem gemeinsamen Leben, das sie jetzt erwartet – von liebevollen Fußmassagen, emotionalem Support und regelmäßigem, heißem Sex, zum Beispiel.
An die Möglichkeit einer gescheiterten Ehe denken in diesem Moment jedenfalls bestimmt nur die Wenigsten. An stundenlange Diskussionen. Oder tagelanges vorwurfsvolles Schweigen. Dennoch lag die Scheidungsquote in Deutschland im Jahr 2017 bei 37,67 Prozent. Zwar ist sie in den letzten zehn Jahren über 10 Prozent zurückgegangen, doch so richtig aufmunternd klingt es trotzdem nicht, wenn man liest, dass ein Drittel aller Ehen in die Brüche geht.
Natürlich gibt es viele legitime Gründe für eine Scheidung und Menschen, die sich dafür entscheiden, sollten auf keinen Fall stigmatisiert oder verurteilt werden. Aber es gibt ein paar Dinge, die du machen kannst, um das Risiko einer Scheidung zu reduzieren.
Wir haben fünf verheiratete Frauen nach ein paar Tipps gefragt, die sie während ihres ersten Ehejahres über das Streiten gelernt haben. Denn sind wir mal ehrlich: Spätestens nach der Hochzeitsreise, wenn der Alltag wieder eingekehrt ist, wird es ganz sicher den einen oder anderen Konflikt geben.
Abgesehen davon, dass häufige Auseinandersetzungen potentiell die Ehe gefährden können, wirken sie sich auch oft auf unsere mentale und körperliche Gesundheit aus, wie eine Studie kürzlich herausfand. Tatsächlich können Diskussionen über Themen wie Kinder, Geld, Haushalt oder die Schwiegereltern für uns so schädlich sein wie Zigaretten und Alkohol. Und genau deswegen solltest du dir am besten direkt die Ratschläge der Frauen durchlesen und zu Herzen zu nehmen. Zettel und Bleistift sind gezückt? Dann geht’s jetzt los.

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