10 Bondage-Tipps für Anfänger & Experimentelle (NSFW)

Illustration: Anja Slibar.
Das BDSM-Universum ist groß und vielen trotz Fifty Shades of Grey noch unbekannt. Klar, dass das zeitweise einschüchtern kann. BDSM setzt sich aus den englischen Begriffen „bondage and discipline, dominance and submission, sadism and masochism“ zusammen und ist eher als ein À-la-carte-Menü zu verstehen, als ein Prix-Fixe. Bedeutet? Die teilnehmenden devoten und dominanten Personen sollen sich aussuchen können, welchen Part und welchen Sub-Part sie während eures Bondage-Abenteuers übernehmen wollen. Nur weil du 'was für Handschellen übrig hast, heißt das aber noch lange nicht, dass du Schmerzen oder Würgen genauso magst. Und nur weil du auf Spanking stehst, bedeutet es noch lange nicht, dass du gerne gefesselt wirst.

Bevor ihr BDSM-Sexpraktiken anwendet, solltet ihr darüber reden

Vor dem Rollenspiel solltest du deshalb mit deinem Partner, deiner Partnerin oder deinen PartnerInnen ganz klar kommunizieren, was geht, was nicht, und was du dir wünschst. Spontane Äußerungen während des Sex sind zwar auch eine schöne Sache und ein bisschen Dirty Talk hat noch niemandem geschadet, aber man sollte diese Diskussion auf jeden Fall auch außerhalb des Schlafzimmers führen. Denn es kommt vor allem auf das Einvernehmen und die Sicherheit aller Teilnehmenden an. Und wenn das geklärt ist, könnt ihr euch unsere zehn Tipps durchlesen, wie man mit Bondage anbändeln kann, wenn man es vorher noch nie getan hat.

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