Billie Eilish schreibt Grammy-Geschichte & bleibt dabei ganz bescheiden

Photo: Jeff Kravitz/FilmMagic.
Billie Eilish hat bei den diesjährigen Grammy Awards Geschichte geschrieben. Die 18-Jährige ist die jüngste Person überhaupt, die den Award in der Kategorie “Song of the Year“ mit nach Hause nehmen durfte – und sie teilt ihn mit ihrem Co-Writer/Bruder/größten Unterstützer Finneas O'Connell.
Billies Song “bad guy“ des Albums When We All Fall Asleep, Where Do We Go? hat sich gegen ganz schön große Konkurrenz durchgesetzt. Ebenfalls nominiert waren “Truth Hurts“ von Lizzo – die einen Award für “Best Pop Solo Performance“ gewann – sowie “Lover“ von Taylor Swift und “A Star is Born“ von Lady Gaga. Doch Eilishs Ohrwurm warf sie alle aus dem Rennen und am meisten überrascht darüber war die Musikerin selbst.
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„Warum?!“, rief Eilish als sie auf die Bühne kam um den Award entgegenzunehmen. „So viele andere Songs verdienen das. Sorry. Vielen, vielen Dank! Das sind mein erster Grammy und ich hätte niemals gedacht, dass mir das passieren würde.“ Anschließend stellte Eilish ihren Bruder und besten Freund O'Connell vor und fand dann noch mal ein paar ernstere Worte dazu, was der Award für die bedeutet: „Ich glaube ich mache viele Witze und ich nehme nie etwas wirklich ernst, aber ich möchte sagen, wie aufrichtig dankbar ich bin“.
Eilish hat nicht nur sechs Grammys gewonnen, sie ist auch noch die jüngste Person überhaupt, die jemals einen Titelsong für einen Bond-Film aufgenommen hat. Und das wiederum bedeutet, sie hat theoretisch die Chance auf einen Oscar in der Kategorie “Best Original Song“ – genau wie Sam Smith, der den Academy Award 2016 für “Writing's On the Wall“ (Spectre) erhielt.
„Es fühlt sich verrückt an, Teil dieser Sache zu sein. Den Titelsong für einen Film abzustauben, der Teil einer legendären Reihe ist, ist eine große Ehre. James Bond ist der coolste Film-Franchise, den es jemals gab. Ich bin immer noch geschockt“, erzählte Eilish Anfang des Jahres im Interview mit The Hollywood Reporter.
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