11 Fotos, die zeigen, dass Gothic-Make-up auch für Prinzessinnen funktioniert

Photographed by Ekua King
Wisst ihr, wie schwer es ist, 25 Minuten zu spät bei einem Meeting aufzutauchen und so sorgfältig zurechtgemachte Augenbrauen zu haben? („Ähm, die Bahn hatte Verspätung...“) Und fragt gar nicht erst, was passiert, wenn es regnet – einmal habe ich eine Augenbraue in einer Regendusche quasi verloren.
Ich liebe Make-Up. Eigentlich alles daran. Es zu kaufen, es aufzutragen, wie ich mich dadurch fühle.

Ich finde es therapeutisch. Und für mich fühlt es sich nicht danach an, etwas abzudecken oder mich als jemand spannenderes auszugeben, sondern einfach nur darum, meine eigene Persönlichkeit zu unterstreichen.

Wie auch bei Kleidern der Fall, bietet Make-Up einem die Möglichkeit der Welt seine Kreativität zu zeigen.
Während viele Leute Make-Up benutzen, um nur noch ein bisschen mehr das Beste von sich zu betonen, verwende ich es um wild und kräftig zu sein, um mich, wie ein Pfau es tut, herauszuputzen.

Angeblich hasste Maler Lucian Freud Kosmetika. Er sagte einmal, dass nichts so attraktiv sei, wie ein interessanter Geist. Und ich könnte nicht mehr mit ihm übereinstimmen. Mit der Ausnahme jedoch, dass ich denke, dass Make-Up eingesetzt werden kann, um genau diesen eigenen Charakter darzustellen.

Schaut euch Marc Jacobs' geheimnisvolle Goth-Looks an (meinen Swag geklaut, aber egal), die Nasenringe bei Givenchy oder die Make-Up-Artistin Isamaya Ffrench, die gerade die Beauty-Welt revolutioniert.Make-Up hat sich entwickelt: Es geht nicht mehr darum, nur schön auszusehen; Ich möchte viel lieber einprägsam sein.

Zugegeben: Ab und an bekomme ich ein paar komische Blicke. Einmal hat mich ein Typ im 'Pret' angesprochen und meinte: „Du siehst aus wie ein Alien.“. Dann ist er einfach abgehauen. Mich hat diese Reaktion sehr gefreut.

Das ist mein Beauty-Guide – tobt euch aus!

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