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Frauen treiben die Zürcher Kunstwelt voran

Lernt Nadja Stäubli kennen – eine der Frauen, die die kreative Szene Zürichs gerade aufrütteln.

Wellenlinie
Monet, Da Vinci, Haring, Klee: Wenn wir die großen Namen der Kunstwelt so durch den Kopf gehen lassen, haben die vor allem eines gemeinsam: sie sind fast ausschließlich männlich. Wäre Frida Kahlo nicht zwischendurch mal wie eine Bombe eingeschlagen, könnte man fast meinen, künstlerisches Talent wäre irgendwie ans Geschlecht gebunden. Dass das albern ist, wissen wir. Und dass es Frauen an kreativem Können absolut nicht mangelt, auch. An Vorbildern und Chancen? Schon eher. Gut, dass sich das jetzt endgültig ändert. 
Bestes Beispiel: die Schweiz. Dort haben vor gar nicht allzu langer Zeit ambitionierte Künstlerinnen und Kunstkennerinnen angefangen, den Markt auf den Kopf zu stellen. Und das mit großem Erfolg. Nie zuvor waren Frauen einflussreicher im Schweizer Kunstbetrieb als heute, nie zuvor hatten sie mehr Möglichkeiten, ihre Kunst zur Schau zu stellen. Auch in den Schweizer Unis machen Frauen teilweise ¾ der Kunst-Studierenden aus. Vielversprechend.
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Wir haben uns also in der Schweizer Metropole angesehen, wie gut das aussehen kann. Dafür haben wir der Designerin und Labelgründerin Nadja Stäubli, die in Zürich seit zehn Jahren ihren Laden Schoenstaub betreibt, einen Besuch abgestattet. Sie kreiert neben Interior-Objects, Textil und Keramik vor allem auch die angesagtesten Teppiche Zürichs. Uns erzählt sie, wie die Branche sich in ihren Augen gewandelt hat, was sie inspiriert, und welche female-led Orte wir unbedingt genauer unter die Lupe nehmen sollten. Seht am besten selbst:
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