Kein Platz, keine Ruhe, kein Drehstuhl? Wir lösen deine Home-Office-Probleme

Illustration: Aisha Dev
Wenn du normalerweise in einem Büro, einem Geschäft oder im Außendienst arbeitest, ist es ziemlich wahrscheinlich, dass die neue Home-Office-Situation eine kleine Herausforderung für dich darstellt. Der Ort, an dem du sonst relaxt, Chips gegessen, Wein getrunken und genetflixt hast, ist auf einmal zu deinem Arbeitsplatz geworden. Und zwar auf unbestimmte Zeit.
Aus Tagen sind mittlerweile Wochen geworden und niemand weiß, wie lange die Krise noch andauern wird – sprich: wie lange du noch vom Sofa aus arbeiten musst. Wobei “müssen“ eigentlich das falsche Wort ist. Darfst. Denn schließlich können alle glücklich und dankbar sein, die während der Corona-Zeit überhaupt arbeiten können. Und trotzdem: Es ist eine Umstellung. Eine Herausforderung. Besonders für alle mit Kindern. Oder Mitbewohner*innen. Und für alle, die kein Arbeits- oder Wohnzimmer oder eine große Küche haben.
In den ersten Tagen lief es zwar ganz gut, vom Bett aus oder am Küchentisch zu arbeiten. Aber irgendwann meldete sich dann der Rücken und jetzt musst du dir was einfallen lassen. Und wie signalisierst du deiner Freundin oder deinem Freund am besten, dass die Memes zwar lustig sind, du dich aber konzentrieren musst? Jedes Mal, wenn sie oder er dich anspricht, wirst du rausgerissen und brauchst erst Mal ein paar Minuten, um wieder reinzukommen.
Zu diesen und weiteren Fragen haben wir uns ein paar Gedanken gemacht. Zu welchen Lösungsvorschlägen und Ideen unser Brainstorming geführt hast, verraten wir dir in der folgenden Slideshow. Und keine Angst: „Nicht im Bett arbeiten“ und „nach dem Aufstehen umziehen“ sind nicht die einzigen beiden Tipps, die wir für dich haben.

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