Hat Harry Styles bei Taylor Swifts Album folklore mitgewirkt?

Photo: Charles Sykes/Invision/AP/Shutterstock.
Seit der Veröffentlichung von folklore Ende letzter Woche hatten wir nicht nur genügend Zeit, das neue Album von Taylor Swift etwa 32 Mal von vorn bis hinten durchzuhören, sondern auch, um uns Gedanken zu den verschiedensten Theorien zu machen, die sich darum ranken. Da wäre zum Beispiel die Annahme, dass es sich um ein Breakup-Album handelt und Taylor die Beziehung zu Joe Alwyn beendet hat. Und die unterschiedlichen Interpretationen des Albumtitels. Und das größte Mysterium überhaupt: Wer ist der Co-Writer William Bowery? Zumindest in Bezug auf die letzte Frage scheint es jetzt neue Erklärungsversuche zu geben.
Seit der Veröffentlichung von folklore Ende letzter Woche hatten wir nicht nur genügend Zeit, das neue Album von Taylor Swift etwa 32 Mal von vorn bis hinten durchzuhören, sondern auch, um uns Gedanken zu den verschiedensten Theorien zu machen, die sich darum ranken. Da wäre zum Beispiel die Annahme, dass es sich um ein Breakup-Album handelt und Taylor die Beziehung zu Joe Alwyn beendet hat. Und die unterschiedlichen Interpretationen des Albumtitels. Und das größte Mysterium überhaupt: Wer ist der Co-Writer William Bowery? Zumindest in Bezug auf die letzte Frage scheint es jetzt neue Erklärungsversuche zu geben.
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Als Swift den Release ihres achten Studioalbums bekannt gab, betonte sie, das Album wäre – im Vergleich zu meisten anderen ihrer Alben – nicht wirklich ein Tagebuch ihres eigenen Lebens, sondern eher ein Mix aus Fantasie und Realität. Viele Songs basieren auf den persönlichen Erfahrungen von anderen, wie beispielsweise denen ihres Großvaters. Aber das bedeutet nicht automatisch, dass die Swifties dieses Mal auf eine intensive Analyse und Prüfung des Albums verzichtet hätten! Im Gegenteil. Und so haben manche ihrer Fans die wildesten Theorien aufgestellt. Viele glauben sogar, “William Bowery“ sei gar keine echte Person, sondern ein Pseudonym. Und hinter diesem Namen vermuten sie ... Harry Styles!
Anfangs dachten manche, hinter dem mysteriösen William Bowery stecke Taylors aktueller Freund, Joe Alwyn. Laut Swift soll er zwei Songs von folklore mitgeschrieben haben: “exile“ und “betty“. Doch in einem kürzlich veröffentlichten Interview mit Vulture antwortete Aaron Dessner von The National (ein weiterer Mitwirkender beim Album) auf die Frage, ob er glaube, Bowery wäre Alwyn, dass er denkt, es wäre jemand anderes. Außerdem erzählte er dem Rolling Stone, er wisse zwar nicht wer Bowery ist, aber da dieser die Idee für “exile“ hatte, ist er ziemlich sicher, dass es sich um einen “echten“ Songwriter handeln muss – und das würde dann ja theoretisch gegen den britischen Schauspieler Alwyn sprechen.
Aber wenn es Alwyn nicht ist, wer denn dann? Ganz sicher scheint das niemand zu wissen, aber es werden immer mehr Stimmen laut, die glauben, es handle sich um Taylors Ex-Freund, Harry Styles.
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Styles hat in der Vergangenheit schon mal unter einem Pseudonym (Mick Greenberg) für das Popduo Alex & Sierra geschrieben und viele glauben, diese Songs würden von Swift handeln. Die Idee einer Kollaboration mit seiner Ex, von deren Songwriting er ein großer Fan ist, liegt also irgendwie nahe, findest du nicht? Dazu kommt: Der Nachname “Bowery“ könnte eine Anspielung auf einen Besuch des ehemaligen Paares im “Bowery Hotel“ in New York City im März 2012 sein. Und dann wäre da noch diese eine Zeile im Song “exile“: „We always walked a very thin line“, die auf Styles neustes Album, Fine Line, hindeuten könnte.
In der Vergangenheit haben sich viele über die Songs von Swift lustig gemacht, die von ihren Ex-Freunden handeln. Vielleicht hat sie diesen kraftvollen, emotionalen Song also bewusst gemeinsam mit ihrem Ex geschrieben, um ein Zeichen zu setzen und das Steuer wieder selbst in die Hand zu nehmen? Einen ähnlichen Ansatz hat sie schließlich auch beim Video von “You Need To Calm Down“ verfolgt, in dem Katy Perry zu sehen war. So unwahrscheinlich ist die ganze William-Harry-Theorie also gar nicht, oder?
Und last, but not least: Der Song heißt exile. Just saying.

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