9 schlechte Angewohnheiten, die deine*n Chef*in furchtbar nerven

Illustration: Isabella DiMarzio.
Manche Tabus am Arbeitsplatz sind offensichtlicher als andere. Ich war beispielsweise durchaus überrascht, als mir mein damaliger Chef eine Standpauke über die Wahl meiner Accessoires hielt und mich aufforderte, in Zukunft doch bitte Ohrringe zu tragen, die besser zu der Firma passen würden. Als eine andere Chefin mich jedoch mal zur Seite nahm, um mir zu sagen, dass „9 Uhr morgens auch 9 Uhr morgens heißt“, wusste ich, dass ich es verdient hatte. Auf der Arbeit kann das, was von einigen als lustige kleine Eigenheit gesehen wird, von anderen als so ärgerlich wahrgenommen werden, dass sie morgens schon schlecht gelaunt ins Büro kommen. Und während einige schlechte Eigenschaften (wie lügen oder gemein sein) einfach inakzeptabel sind, gibt es auch andere Verhaltensweisen (wie eine Abwehrhaltung oder das Ausplaudern von allzu intimen privaten Dingen), die die Grenze überschreiten. Vielleicht glaubst du, dass du locker mit diesen Eigenschaften davonkommst, aber die Chancen stehen gut, dass dein*e Chef*in sie bereits bemerkt hat – und genervt ist.
Was sind also die nervigsten Mitarbeitereigenschaften, die tatsächlich schlimmer sind, als sie zunächst scheinen? Wir sprachen mit erfahrenen weiblichen Vorgesetzten, die in den Bereichen Medien, Personal, Technik, High-End-Gastronomie und Foodservice tätig sind, um sie nach ihren Erfahrungen zu fragen. Du denkst vielleicht, dass deine Angewohnheiten harmlos sind, aber es ist gut möglich, dass sie dein*e Chef*in in den Wahnsinn treiben.

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