Mit diesen 10 Dingen bringst du deine*n Chef*in auf die Palme

Illustration: Norah Stone
Wenn du die Karriereleiter hochklettern möchtest, ist eine gute Beziehung zur Chefin/zum Chef zwar keine Grundvorraussetzung, aber auf jeden Fall hilfreich. Selbst, wenn du mit deiner Position happy bist und weder Beförderung noch Gehaltserhöhung anstrebst, ist es keine schlechte Idee, sich im Umgang mit der Vorgesetzten/dem Vorgesetzten von der besten Seite zu zeigen – denn letztendlich kann diese Person im Zweifel über deinen beruflichen Erfolg oder Misserfolg entscheiden. Obendrein ist das Klima auf Arbeit natürlich deutlich angenehmer, wenn alle miteinander klarkommen und das ist ja auch nicht ganz unwesentlich, wenn du überlegst, wie viele Stunden deines Lebens im Büro verbringst. Kurz gesagt: Auch, wenn das Ganze keine Einbahnstraße ist und du von deinem Boss durchaus auch ein faires Verhalten dir gegenüber erwarten kannst, schadet es nicht, sich mit ihr/ihm gutzustellen.
Doch selbst, wenn du die besten Intentionen hast, kann es passieren, dass du deine*n Manager*in ab und zu zur Weißglut bringst. Sicher machst du das nicht mit Absicht, aber manche Verhaltensweisen oder Charakterzüge können negativ auffallen und einen bitteren Nachgeschmack hinterlassen. Von Unpünktlichkeit über Lügen bis hin zur fehlenden Eigeninitiative: In der folgenden Slideshow verraten zehn Manager aus verschiedenen Branchen, was sie richtig auf die Palme bringt. Außerdem geben sie Tipps, welches Verhalten sie sich von ihren Mitarbeiter*innen stattdessen gewünscht hätten.

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