Ja, Love Is Blind war verrückt, aber die neue Netflix-Datingshow ist noch krasser

Photo: Courtesy of Netflix
Die Realityshow Love Is Blind von Netflix versucht zu beweisen, dass das Aussehen in einer Beziehung gar keine soo große Rolle spielt. Deswegen dürfen sich die Kandidat*innen zwar unterhalten, aber nicht sehen. Getrennt durch eine dünne Wand sitzen sie also in separaten Boxen sich gegenüber und quatschen so lange über Gott und die Welt, bis sie entweder entscheiden, dass sie nicht mehr daten wollen oder aber, dass sie heiraten wollen. Erst nach dem Antrag, dürfen sie sich zum allerersten Mal sehen. Wenn du denkst, dieses Konzept war schon ziemlich verrückt, warte mal ab, bis du von Too Hot To Handle gehört hast! Die Idee hinter der neuen Datingshow des Streaminganbieters? Die Teilnehmer*innen des Experiments müssen sich entscheiden, ob sie richtig viel Cash mit nach Hause nehmen wollen oder lieber mit ihren Mitstreiter*innen rummachen wollen.
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Die neue Show beginnt wie viele Realityshows: Junge, sexy Singles landen auf einer paradiesischen Insel und denken, sie erwartet der heißeste Sommer ihres Lebens. (Wenn du auch nur eine Minute von Bachelor In Paradise gesehen hast, weißt du, welche Fantasien sich in den Köpfen der Kandidat*innen abgespielt haben müssen.)
Doch die beziehungsunfähigen Mädels und Jungs, die sich übrigens alle eine 10 von 10 geben würden und die eigentlich nur auf Spaß aus waren, erwartet ein ziemlich großer Twist, den sie – ihren Reaktionen zufolge – definitiv nicht erwartet hatten.
Im Tailer sieht man, wie ein virtueller Assistent mit KI-Technologie (also eine Art Alexa) namens Lana den Singles erzählt, jede sexuelle Aktivität ist auf der Insel verboten. Sollten sie gegen diese Regel verstoßen (und da reicht auch schon knutschen), wir Geld von der Gewinnsumme abgezogen, die sie am Ende mit nach Hause nehmen dürfen.
„Gibt es das Blaue-Hoden-Phänomen eigentlich wirklich?“, fragt eine Kandidatin.
„Wir werden's herausfinden“, antwortet ein anderer.
Jede Form der Berührung zu vermeiden klingt zu Zeiten der Corona-Krise easy. Aber die Datingshow wurde natürlich vor Ausbruch der Pandemie gedreht. Demzufolge fiel es den Teilnehmer*innen alles andere als leicht, die Finger voneinander zu lassen. Zwar gelingt es einigen trotzdem, sich an die Regeln zu halten, aber das heißt nicht, dass es gar keine heißen Momente in Too Hot to Handle gibt. Nicht jede*r ist bereit, die komplette Show artig zu bleiben – das wäre ja sonst auch langweilig für die Zuschauer*innen, oder?
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Die Frage ist, wie weit gehen die Kandidat*innen? Und gibt es wirklich ein paar, die bewusst auf Körperkontakt verzichten, in der Hoffnung so eine tiefere emotionale Bindung aufzubauen? Wer verlässt die Show mit einer neuen Freundin oder einem neuen Freund und wer mit einem Koffer voller Geld? Es wird auf jeden Fall spannend!
Too Hot to Handle ist ab dem 17. April auf Netflix verfügbar.

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