Die Aktion #wasfrauenfordern vertritt Fraueninteressen zur Wahl 2017

In knapp drei Monaten wählt Deutschland eine neue (oder alte) Regierung, die sich in politisch turbulenten Zeiten mehr denn je positionieren werden muss. Und genau deshalb ist jetzt auch die Zeit, dass wir Frauen unseren Wünschen, unseren Forderungen und Ideen Gehör verschaffen – und zwar als vereintes und engagiertes Kollektiv. Denn nur so ist gesellschaftlicher Wandel möglich!
Deshalb möchten wir euch ein interessantes und vielversprechendes Projekt vorstellen, das als Sprachrohr für gleich mehrere Generationen selbstbestimmter Frauen fungiert. Das Magazin EMOTION hat die Aktion #wasfrauenfordern ins Leben gerufen, um eine neue und moderne Frauenbewegung in Deutschland zu etablieren. Und in Anbetracht einer aktuell teils rückwärtsgewandten Politik à la Trump oder der AfD, braucht es dringend aktive Stimmen, die sich für mehr Geschlechter-Gerechtigkeit stark machen.
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Wir wollen Frauen Mut und auch Lust machen, für ihre Rechte aktiv einzustehen. Denn Frauenrechte dürfen insbesondere im Jahr der Bundestagswahl kein Trend-Thema sein, sondern müssen zu festen Punkt auf der politischen und gesellschaftlichen Agenda werden. Wir Frauen haben es jetzt in der Hand.

EMOTION-Chefredakteurin Dr. Katarzyna Mol-Wolf
Um der neuen Bundesregierung im September konkrete Forderungen und eine explizite Handlungsaufforderung vorzulegen, könnt ihr auf der Website #wasfrauenfordern ab sofort an einer Umfrage teilnehmen und eure Meinung in einem Statement kundtun. Um gemeinsam Ziele zu erreichen und etwas zu bewegen, müssen wir repräsentativ und vor allem öffentlich werden.
In welchen Bereichen fühlt ihr euch benachteiligt? Was fordert ihr für euch ein?
Ob familienfreundlichere Arbeitsstrukturen, ein härteres Vorgehen gegen sexuelle Belästigung oder Lohngleichheit – all diese wichtigen Themen sollen hier Platz und vor allem Gehör finden. Bei #wasfrauenfordern kann jede/r von uns mitmachen. Ladet einfach ein Video oder ein Foto mit eurer ganz persönlichen Forderung hoch, um die Kampagne zu unterstützen. Hier könnt ihr mitmachen.
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