Filmgeschichte zum Hören: 29 der besten Soundtracks aller Zeiten

Photo: Moviestore/REX/Shutterstock.
Was wäre Titanic ohne Celine Dion? Die fabelhafte Welt der Amelie ohne Yann Tiersen? Dirty Dancing ohne „Time of My Life“ (ähm… Eine sehr unbeholfene Jennifer Grey, die versucht, den sehr ernsten Patrick Swayze mit einer Melone zu verführen?!)?
Fest steht: Filmmusik ist nicht einfach nur Hintergrundgeplänkel. Sie ist die Seele des Films. Sie ist Kunst. Sie macht aus vielen bunten Bildern ein Feuerwerk an Emotionen. Okay, das ist jetzt vielleicht ein klitzekleines bisschen zu pathetisch. Aber sind wir doch mal ehrlich: Was sorgt bei öfter für Gänsehaut, glasige Augen oder ein breites Grinsen: Ein Bild oder Musik? Eben. Wenn du also noch auf der Suche nach dem perfekten Film für einen verregneten Herbstsonntag bist, dann geh doch vielleicht heute mal nicht nach der Story oder der Besetzung, sondern nach dem Soundtrack.
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Inspiration gefällig? Dann schnapp dir deine Kopfhörer und komm mit uns auf eine musikalische Reise durch einige der besten Soundtracks der Filmgeschichte.
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Detroit Rock City (1999)

Im Prinzip ist der komplette Film eine Ode an das Beste des 70er-Jahre-Rocks.
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Garden State (2004)

„Du must diesen Song hören, er wird dein Leben verändern.“
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Guardians Of The Galaxy (2014)

Wer hätte gedacht, dass ein Film über den Weltraumplünderer Star-Lord und den egoistischen Waschbär Rocket einen so genialen Soundtrack haben könnte?
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Josie and the Pussycats (2001)

Keine vorschnellen Urteile, bitte.
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Walk The Line (2005)

Wenn Johnny Cashs Soundtrack nicht so dein Ding ist, dann vielleicht Reese Witherspoons Oscar-prämierte Schauspielleistung.
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Harry Potter und der Stein der Weisen (2001)

Die Titelmelodie von John Williams verkündet das ein neues Jahr in Hogwarts für Harry & Co. und ein paar magische Stunden für uns.
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Edward mit den Scherenhänden (1990)

Danny Elfmans Musik ist so voller Magie, dass sie selbst das kälteste Eisskulpturenherz zum Schmelzen bringt.
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Fluch der Karibik (2003)

Hör dir Hans Zimmers imposante, kraftvolle Seeräubermelodie an, wenn du dich auf die nächste Gehaltsverhandlung vorbereitest.
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Marie Antoinette (2006)

Bow Wow Wow, Siouxsie and the Banshees, TheCure, New Order: die perfekte Playlist zum Vorglühen an einem Samstagabend.
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Star Wars (1977)

Ich wette 10 Euro, dass John Williams an eine Ex gedacht hat, als er das komponiert hat.
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Forrest Gump (1994)

Dieser Soundtrack ist wie eine Schachtel Pralinen.
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Donnie Darko (2001)

Zaghaftes Rummachen zu lieblichen Tönen von Joy Devision. Aww.
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A Beautiful Mind – Genie und Wahnsinn (2001)

Dervon James Horner komponierte und dirigierte Soundtrack ist so eindrucksvoll wie John Nashs Gleichungen.
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Almost Famous – Fast berühmt (2000)

Wenn du dein normales, langweiliges Leben hinter dir lassen und Groupie werden willst – oder zumindest davon träumen möchtest.
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Der Herr der Ringe (2001-2003)

Für die Filmmusik von Die Gefährten staubte Howard Shore seinen ersten Oscar und einen Grammy ab.
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Titanic (1998)

Für Celine Dion wird unser Herz immer schlagen.
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Die fabelhafte Welt der Amelie (2001)

Wenn es jemand schafft, uns in Sekunden aus dem grauen Alltag zu reißen und nach Paris zu entführen, ist es ja wohl Yann Tiersen.
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Gladiator (2000)

„The Battle“. „Strength and Honor“. „Now we are free“. Die Titel des Gladiator-Soundtracks sind mindestens so monumental wie der Film selbst.
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Juno (2007)

Du musst nicht 16 und schwanger sein, um dieses Coming-of-Age-Meisterwerk zu lieben.
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Moulin Rouge (2001)

Gibt es irgendetwas, das es sich mehr lohnt anzuhören als die gesungene Liebeserklärung von Ewan McGregor?
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500 Days of Summer (2009)

Auch bekannt als Soundtrack deiner Hipster-Phase. Versuch gar nicht erst, es zu bestreiten.
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Pulp Fiction (1994)

Rock’n’Roll, Surf Rock, Country, Pop, Soul: Der Soundtrack von Pulp Fiction ist so ikonisch wie der Film selbst.
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TheBreakfast Club (1985)

„Jeder von uns ist Schlaukopf, ein Muskelprotz, eine Ausgeflippte, eine Prinzessin und ein Freak.“
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Trainspotting (1996)

Iggy Pop, David Bowie, Joy Division: Diesen Soundtrack hörst du am besten, während du eineDroge deiner Wahl reinziehst. Spaß! Der Soundtrack wirkt auch nüchtern bewusstseinserweiternd.
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Dreamgirls (2006)

Beyoncé stiehlt so schnell niemand die Show, aber Jennifer Hudson hat es halt einfach drauf.
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10 Dinge, die ich an Dir hasse (1999)

Julia Stiles ist eine Angry Female. Woher wir das wissen? Sie hört sich Girl-Bands an! (Say what?!)
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Dirty Dancing (1987)

An Hungry Eyes können wir uns einfach nicht satt hören.
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Control (2007)

Mach dein Smartphone aus, zieh die Vorhänge zu, leg die Taschentücher bereit und tauche in das faszinierende, tragische Leben von Joy-Division-Frontmann Ian Curtis ein, der diese Welt viel zu früh verlassen hat.
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