5 simple Tipps, um dem „Social Jetlag“ zu entgehen

Illustration:: Daniel Koppich.
Vor ein paar Tagen berichteten wir von einem Phänomen, das derzeit in den Medien kursiert und für jede Menge Gesprächsstoff sorgt – der so genannte „Social Jetlag“. Doch was steckt dahinter? Als „Social Jetlag“ wird ein gewisses Schlafmuster bezeichnet, das sicherlich viele von uns kennen und auch so betreiben. Konkret wird unter „Social Jetlag“ ein permanenter Schlafmangel verstanden, der sich unter der Woche aufbaut. Viele gehen jedoch davon aus, dass man das angestaute Schlafdefizit am Wochenende ja wieder ausgleichen könne, indem man einfach ausschlafe.
Neueste Studien haben jetzt bewiesen, dass auch das „Ausschlafen am Wochenende“ den verlorenen Schlaf der Woche nicht kompensieren kann. Mehr noch: Das unregelmäßige Schlafmuster birgt ernsthafte gesundheitliche Gefahren. Regelmäßiger Schlafmangel kann sich auf das Herz-Kreislauf-System auswirken (und sogar das Herzinfarkt-Risiko erhöhen), eine Diabetes-Erkrankung befördern oder einfach nur zu ständiger Müdigkeit führen, die den Alltag erheblich beschweren kann.
Doch was kann man tun, um den „Social Jetlag“ zu entkommen? Hier sind fünf simple Tipps, die dabei helfen können, permanentem Schlafmangel erst gar nicht aufkommen zu lassen bzw. in Grenzen zu halten:

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