29 herzzerreißende Filme, die niemand allein schauen sollte

Wir sind auch nur Menschen, keine Roboter. Wir haben Gefühle. Natürlich sind Slapstick-Komödien und CGI-gefüllte Blockbuster super cool, aber manchmal reicht das dem reichen menschlichen Emotionsspektrum einfach nicht aus. Wir lieben Freude und Spaß, aber die Psyche braucht eben auch Trauer.

Warum wir alle (Liebes-)Filme zum Weinen brauchen

Es geht hierbei nicht darum, sich in (Selbst-)Mitleid zu suhlen, sondern, die menschliche Existenz in ihrer Gänze wahrzunehmen, mit all ihren Vor- und Nachteilen. Schließlich braucht jedes Auf auch ein Ab, um wirklich wertgeschätzt zu werden.Ein gutes Drama trifft uns mitten ins Herz, ganz egal ob es sich dabei um unerfüllte Liebe oder menschliches Ungerechtigkeit handelt. Legt euch also eine Taschentuchbox zur Seite und bereitet euch auf einen tränenreichen Abend voller Gefühl, Herzschmerz und Dramatik vor.
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PS.: Wenn euch nicht einer der folgenden 29 Filme zum Heulen bringen, dann wissen wir ehrlich gesagt auch nicht, was mit eurem Herzen los ist.
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Foto: Moviestore Collection/Rex/Shutterstock.
Jack (1996)
Größtenteils nimmt man diesen Film als leichte Komödie wahr, die von einem kleinen Jungen erzählt, der durch sein Leiden am Werner-Syndrom um ein mehrfaches schneller altert und bald aussieht wie Robin Williams. Es ist alles bittersüß und endet mit einer emotionalen Abschlussrede, die garantiert jeden zum Weinen bringt.

Abgebildet: Diane Lane and Robin Williams
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Foto: Moviestore Collection/Rex/Shutterstock.
Project Nim (2011)
Diese herzzerreißende Doku folgt einem Schimpansen, der bei einer Menschenfamilie aufwächst und im Laufe der 1970er Jahre Gegenstand eines umfassenden Forschungsprojekts wird. Lange Rede, kurzer Sinn: Nim Chimpsky, der Affe, wird von so ziemlich jedem im Stich gelassen.

Abgebildet: Nim Chimpsky und eine Forscherin
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Foto: Moviestore Collection/Rex/Shutterstock.
Die Bücherdiebin (2013)
Auf Markus Zusaks gleichnamigem Bestseller basierend erzählt der Film die Geschichte eines Bücher liebenden Waisenmädchens, das 1938 einer deutschen Familie anvertraut wird. Der Film konfrontiert uns mit einer Vielzahl von herzzerreißenden Momenten und Sophie Nélisse in der Hauptrolle der Leisel raubt uns dazu noch den Atem.

Abgebildet: Sophie Nélisse
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Foto: Moviestore/Rex/Shutterstock.
The Danish Girl (2015)
Eddie Redmaynes Filmrolle Einar Wegener tut sich schwer damit, während seines Übergangs vom Mann zur Frau Liebe und Akzeptanz zu finden. Alicia Vikander spielt Wegeners Frau Gerda und stellt ihre Erfahrung des Verlust mindestens genauso herzzerreißend dar. Die Bahnhofsszene hingegen ist echt brutal.

Abgebildet: Eddie Redmayne
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Foto: Snap/Rex/Shutterstock.
Schindlers Liste (1993)
Keiner, mit Ausnahme von Jerry Seinfeld, hält diesen Film bis zum Schluss aus, ohne völlig in Tränen aufgelöst vor dem Bildschirm zu enden.

Abgebildet: Ralph Fiennes und Liam Neeson
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Foto: Snap Stills/Rex/Shutterstock.
Das Streben nach Glück (2006)
Während des Films, der auf einer wahren Geschichte beruht, muss man sich immer wieder selbst daran erinnern, dass es ein Happy End gibt, wenn man Will Smith dabei zusieht, wie er versucht, sich und Kleinkind Jaden über die Runden zu bringen.

Abgebildet: Jaden & Will Smith
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Foto: Rex/Shutterstock.
Southpaw (2015)
Wir nennen diesen Film einen unerwarteten Schlag in die tiefsten Gefühle. Ein überraschender Wendepunkt im Film macht dieses 2015er Werk vom Boxfilm zu einem hochemotionalen Drama über Liebe, Familie und Disziplin.

Abgebildet: Rachel McAdams und Jake Gyllenhaal
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Foto: Redwave Films/Embargo Films.
Mr. May und das Flüstern der Ewigkeit (2013)
Eddie Marsan spielt einen öffentlich Angestellten, dessen Aufgabe es ist, Begräbnisse für Verstorbene zu organisieren, die keine Angehörigen haben. Sein letzter Fall widmet sich dem Tod eines Mannes, der unter erbärmlichen Umständen starb. Glaubt uns einfach, wenn wir sagen, dass das Ende euch quasi erdrücken wird.

Abgebildet: Eddie Marsan
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Foto: Moviestore/REX Shutterstock.
Philadelphia (1993)
Auch über 20 Jahre später können wir Neil Young oder Bruce Springsteens Beiträge zum Filmsoundtrack nicht hören, ohne zu schlucken – und alles wegen dieses sentimentalen Opus'. Tom Hanks erhielt für die Rolle eines an AIDS erkrankten Anwalts, der seine Kanzlei wegen Diskriminierung vor Gericht bringt, seinen ersten Oscar. Denzel Washington spielt den Anwalt in der Not, der sich Hanks' Fall annimmt. Ihre Freundschaft macht sie stark – und bringt uns unentwegt zum Weinen.

Abgebildet: Denzel Washington und Tom Hanks
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Foto: Snap Stills/REX Shutterstock.
Nächster Halt: Fruitvale Station (2013)
Wer bei Wallace's Todesszene in The Wire in Tränen ausgebrochen ist, der wird die ersten Tage nach diesem Michael B. Jordan Film in Kindslage auf dem Boden verbringen. Noch schwerer zu verkraften wird das Ganze, wenn man bedenkt, dass sich dieses Drama tatsächlich so zugetragen hat.

Abgebildet: Michael B. Jordan
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Foto: Moviestore/REX Shutterstock.
Still Alice – Mein Leben ohne Gestern (2014)
Julianne Moore hat für ihre Rolle einer sehr jung an Alzheimer erkrankten Frau den Oscar für die beste Schauspielerin bekommen. Sie muss ihren bereits erwachsenen Kindern erklären, dass die Krankheit genetisch bedingt sei, und fängt an, Fragen aufzuschreiben, die sie täglich beantworten muss, um ihr Gedächtnis zu trainieren.

Abgebildet: Julianne Moore
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Foto: Columbia Pictures.
My Girl (1991)
Obwohl der Film 1991 eher als eine Mischung aus Komödie und Drama vorgestellt wurde, scheute Regisseur Howard Zieff keine Mühen, die Konfrontation der jungen Vada Sultenfuss (Anna Chlumsky) mit dem Tod ihres besten Freundes (Macaulay Culkin) so schmerzvoll, wie herzzerreißend darzustellen, wie man sich das vorstellt.

Abgebildet: Macaulay Culkin und Anna Chlumsky
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Foto: Paramount Pictures.
Der Elefantenmensch (1980)
David Lynchs Biopic aus dem Jahr 1980 porträtiert John Merrick, einen Mann, der unter Elefantiasis gelitten haben soll und im England des 19. Jahrhunderts auf viktorianischen Märkten zur Attraktion gemacht wurde. Der Film zeigt deutlich auf, wie schamlos und unmenschlich die Gesellschaft zeitweise mit Individuen umgeht.

Abgebildet: John Hurt
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Foto: The Weinstein Company.
Blue Valentine (2010)
Michelle Williams hat ihre Oscar-Nominierung für dieses Drama, welches den qualvollen Zerfall ihrer einst liebevollen Ehe mit einem gewalttätigen Alkoholiker (Ryan Gosling) zeigt, definitiv verdient.

Abgebildet: Michelle Williams und Ryan Gosling
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Foto: TriStar Pictures.
Magnolien aus Stahl – die Stärke der Frauen (1989)
Nur wenige Filme stellen die starke Bindung von Frauen so bewegend dar wie das 1989 erschienene Werk, das auf dem gleichnamigen Original von Robert Harling basiert. Der Film erzählt die Geschichte einer eng verwobenen Gruppe von Frauen aus dem Süden der USA, die sich gegenseitig durch die Höhen und Tiefen des Lebens begleiten und unterstützen. Einer der emotionalsten Momente zeigt die Trauer von Sally Fields als ihre Tochter, gespielt von der jungen Julia Roberts, an den Folgen von Diabetes stirbt. Wen das nicht zum Weinen bringt, dann wissen wir auch nicht weiter.

Abgebildet: Olympia Dukakis, Sally Field, Julia Roberts, Daryl Hannah und Dolly Parton
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Foto: New Line Cinema.
Magnolia (1999)
Paul Thomas Andersons Drama aus dem Jahr 1999 zeigt die miteinander verwobenen Geschichten mehrerer Personen, die bedingt durch einen gemeinsamen Schicksalsschlag mit Vergebung, Verzweiflung und der Suche nach Glück konfrontiert sind. Die Szene, in der der eigentlich skrupellose Pick-Up-Artist, gespielt von Tom Cruise, am Sterbebett seines Vaters zusammenbricht, ist eine der emotionalsten des ganzen Films. Cruise gewann für seine Rolle im Film seinen dritten Golden Globe.

Abgebildet: Filmplakat zu Magnolia
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Foto: Buena Vista Pictures.
Freundinnen (1988)
Bei diesem Drama, welches die 30-jährige Freundschaft einer frechen Schauspielerin und einer privilegierten Anwältin poträtiert, ist es quasi unmöglich, nicht zu weinen, denn es läuft darauf hinaus – SPOILER ALERT! –, dass bei der letzteren eine seltene und unheilbare Herzkrankheit diagnostiziert wird. Spätestens, wenn Midler beginnt, „The Wind Beneath My Wings“ zu singen, packt es uns. Jedes Mal.

Abgebildet: Barbara Hershey und Bette Midler
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Foto: Miramax Films.
Das Leben ist schön (1997)
Roberto Benigni gewann als Regisseur und Protagonist den Academy Award für den besten Schauspieler. Er spielt einen Vater, der versucht, seinen Sohn durch zauberhafte Ablenkungsmanöver vor den Grauen des Dritten Reichs und der Konzentrationslager zu bewahren – und bei uns brechen immer wieder alle Dämme.

Abgebildet: Roberto Benigni mit Nicoletta Braschi und Giorgio Cantarini
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Foto: Fox Searchlight Pictures.
Boys Don't Cry (1999)
Hilary Swank spielt einen jungen Trans-Mann, der sich in eine junge Chloë Sevigny als Karaokesängerin verliebt, jedoch ermordet wird, bevor die wahre Romantik überhaupt erst aufleben kann. Der Film zeigt uns nicht nur eine tragische Liebesgeschichte, sondern ist auch ein trauriges Zeugnis dessen, was Transgender Männer und Frauen durchweg erleben und erleiden mussten.

Abgebildet: Chloë Sevigny und Hilary Swank
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Foto: Fine Line Features.
Dancer in the Dark (2000)
Natürlich macht Lars von Trier den deprimierendsten Film aller Zeiten, wer sollte diese Aufgabe sonst übernehmen? Björk spielt eine verarmte Fabrikarbeiterin, die jeden Cent dreimal drehen muss, um ihrem Sohn die OP zu ermöglichen, welche ihn vor derselben degenerativen Augenkrankheit bewahren soll, die derzeit Björks Filmcharakter das Augenlicht nimmt. Wenn das nicht schon niederschmetternd genug ist: im Film geht es noch weiter bergab.

Abgebildet: Björk
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Foto: Universal Pictures.
Sophies Entscheidung (1982)
Dank dieses 1982-Klassikers steht die Phrase „Sophies Entscheidung“ nun für jede Entscheidung, die man unmöglich treffen kann. Meryl Streeps Rolle muss im Film entscheiden, welches ihrer beiden Kinder in Auschwitz in die Gaskammer geschickt wird, welches nicht. Schmerz. Schon beim Lesen.

Streep erhielt für ihre Darstellung den Oscar und der Film hat quasi den Maßstab des zum-Heulen-Bringens neu definiert.

Abgebildet: Meryl Streep
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Foto: Fox Searchlight Pictures
12 Years a Slave (2014)
Die traurigsten Filme sind anscheinend diejenigen, die wahre, menschliche Boshaftigkeit, Trauer und Unglück porträtieren – siehe vorangegangene Slides. Steve McQueens Oscar-prämierter Film ist nicht nur berührend, weil er das Schicksal eines Mannes zeigt, der als Sklave gehandelt wird, sondern weil er ganz klar zeigt, welch inhumane Umstände vor nicht allzu langer Zeit noch der gängige Status Quo waren.

Abgebildet: Chiwetel Ejiofor
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Foto: Sony Pictures Classics.
Liebe (2012)
Der Österreicher Michael Haneke ist nicht gerade dafür bekannt, Gute-Laune-Filme zu produzieren, ebenso verhält es sich mit Amour. Dieser Film, mit dem Oscar für den besten fremdsprachigen Film prämiert, erzählt die Geschichte vom Umgang mit Demenz in einer Partnerschaft anhand eines älteren Pariser Pärchens.

Abgebildet: Emmanuelle Riva
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Foto: Columbia Pictures.
Seite an Seite (1998)
Susan Sarandon und Julia Roberts spielen Ex-Frau und Verlobte von Ed Harris. Die Spannung zwischen den beiden steigt vor allem dann, wenn Sarandon ihre Kinder als Waffen in den stillen Krieg mit ihrem Ex-Mann schickt. Die Frauen sehen sich jedoch gezwungen, Frieden zu schließen, als bei Sarandon unheilbarer Krebs diagnostiziert wird und sie bemerken, dass die Familiendynamik sich absehbar für immer verändern wird.

Abgebildet: Susan Sarandon und Julia Roberts
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Foto: Courtesy of Paramount Pictures.
Zeit der Zärtlichkeit (1983)
Keine Liste der Best-of-Tränen-Filme ist ohne diese 1983er Drama-Komödie komplett: Shirley MacLaine in der Rolle einer Mutter, die ihre Tochter zu früh verliert, schlägt auf dem Trauer-Barometer ganz besonders aus.

Abgebildet: Shirley MacLaine und Debra Winger
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Foto: Walt Disney Studios Motion Pictures.
Der Junge im gestreiften Pyjama (2008)
Wenn Sophies Entscheidung und Das Leben ist schön uns etwas über die Geschichte hinaus gelehrt haben, dann dass die Kombination von Holocaust und Kindersterblichkeit ein Garant für tränengefüllte Abende ist – Der Junge im gestreiften Pyjama hat beides. Bruno zieht mit seiner Familie in die Nähe eines Konzentrationslagers, weil sein Vater, ein SS-Offizier, befördert wurde. Bruno freundet sich unwissend mit einem gefangen gehaltenen Jungen gleichen Alters an, mit dem er durch den Stacheldrahtzaun spielt. Bruno entdeckt im Spiel die harsche Wahrheit darüber, was sein Vater dort eigentlich tut und warum der Junge einen vermeintlichen Schlafanzug trägt.

Abgebildet: Jack Scanlon.
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Foto: New Line Cinema.
Wie ein einziger Tag (2004)
Natürlich ist Wie ein einziger Tag als allererstes pure Romantik. James Garner und Gena Rowlands sind allerdings diejenigen, die uns am Ende des Films erst so richtig in Tränen ausbrechen lassen.

Abgebildet: Rachel McAdams und Ryan Gosling
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Foto: Focus Features.
Brokeback Mountain (2005)
Eine rührende Gesichte von der 20-jährigen Affäre zwischen zwei Rancharbeitern: Dieser Film mit Jake Gyllenhaal und Heath Ledger war mit Leichten einer der meist diskutierten Filme 2005. Die beiden begannen einen Affäre, während sie zusammen arbeiteten, und haben im Laufe der Handlung beide ihre Arbeit verloren. Trotz aller Versuche, sich neuen Jobs und Ehen mit Frau und Kind zu widmen, Versuche, ein Leben zu leben, das mit den Standards der 60er und 70er konform ging, hörten sie nicht auf, einander zu lieben.

Abgebildet: Jake Gyllenhaal and Heath Ledger
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Foto: Moviestore Collection/Rex/Shutterstock.
45 Years (2015)
Charlotte Rampling wurde für die Hauptrolle in diesem britischen Koloss von Trauer für den Oscar für die beste Darstellerin nominiert. Zurecht, stellt sie doch Enttäuschung in der Liebe und Eifersucht so herzzerreißend, wie wahrheitsgetreu dar.

Abgebildet: Charlotte Rampling
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