Stil kennt kein Alter : Warum diese 7 Frauen ab 50+ absolute Modevorbilder sind

Photo: @greceghanem
Wie in vielen Industrien scheint es auch in der Mode der Fall zu sein, dass die Relevanz einer Frau sinkt, sobald sie die 40 erreicht. Die Trendgarderobe wird nicht mehr für sie designt, Kampagnen entsprechen nicht ihrem Image, aus den Alltagsdiskussionen der Mode wird sie ausgeschlossen. Zumindest ist das in den meisten Fällen das typische, diskriminierende Narrativ.
Wer etwas genauer hinschaut, wird jedoch sehen, dass das neue Flower-Whistle-Kleid an einer 60-jährigen Frau genauso zeitgemäß aussieht und dass Kitris' dekonstruiertes Hemd für das Büro ebenso geeignet ist wie für die Sonntagskleidung einer Großmutter.
„Eine Sache ist glasklar: Allgemeingültige Regeln dazu, was man tun, sagen und tragen sollte, sind nicht länger relevant“, sagte Modejournalistin und Autorin Alyson Walsh zu Refinery29. „Nachdem wir zu der Musik der Rolling Stones und den Sex Pistols gerockt haben, kann uns Babyboomern niemand mehr sagen, was wir tun können und was nicht. Wir haben Regeln gebrochen, haben Standards revolutioniert, wir sind erwachsen geworden – vorbei sind die Zeiten, in denen 50, 60, 70 oder alles darüber hinaus bedeutete, dass man einen weit verbreiteten Look annehmen muss. Gut statt jung auszusehen ist das neue Mantra. Es geht nicht ums Alter, sondern um den Stil.“
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Einmal den Instagram-Feed durchschauen und Walshs Worte werden zur Realität: Wir gucken uns genau so viele Frauen an, die doppelt so alt sind wie wir, wie wir uns Influencer in ihren Zwanzigern anschauen, ob für Styling-Tricks, Wohlfühlratschläge oder Shoppingtipps. Und ja, du kannst Joan Didion in Célines SS15-Kampagne bewundern oder Lauren Hutton auf Bottega Venetas SS17-Laufsteg anschmachten. Aber es ist eben auch an der Zeit, den Blick auf die Frauen zu richten, die ihren Stil abseits der Öffentlichkeit durch die Jahrzehnte durchgezogen haben, denn auch sie haben uns viel beizubringen.
Deshalb zeigen wir euch sieben Frauen, die über ihren Stil, Selbstbewusstsein im Altern und über die Modeindustrie sprechen.
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Renia Jaz

„Allem voran mag ich es bequem, aber ich schätze eine Mischung aus zeitlosen Klassikern und der Dynamik der neuesten Trends. Ich würde sagen, mein Stil ist eine Mischung aus Klassikern mit maskulinen Elementen, aufgepeppt durch die neuesten Trends. Rückblickend denke ich, dass Mode in meinem Leben schon seit meiner Teenage-Zeit präsent ist. Damals wurden meine Outfits durch Modemagazine inspiriert und ich durchlebte eine Zeit, in der es mir wichtig war, meine Weiblichkeit zu betonen, meistens durch Pastellfarben und Blumenprints. Das hielt jedoch nicht lange an und ich habe es gegen einen eher maskulinen Stil mit neutraleren Farben ausgetauscht.“

„Ich glaube, nachdem ich so viele Jahre mit Mode experimentiert habe, bin ich jetzt selbstbewusster. Ich weiß, was ich gerne anziehe, was mich gut und bequem fühlen lässt, und welche Looks mir schmeicheln. Ich habe immer noch Appetit auf Mode und neue Trends, die mich dazu inspirieren, neue Outfits zu kreieren.“

„Wir leben in einer Zeit, in der ältere Frauen noch immer beruflich aktiv, kreativ, inspirierend und ambitioniert sind. Und Stil sollte diese Qualitäten widerspiegeln. Wir fühlen uns jung und wollen uns attraktiv fühlen, und Mode kann dabei helfen sich auszudrücken. Ich fände es schön, wenn die Leute ein bisschen weniger überrascht von dem Gedanken wären, dass reifere Frauen die gleiche Kleidung tragen können wie Frauen in ihren 30ern und 40ern. Ich möchte die allgemeine Annahme überholen, dass ältere Frauen nicht stylish genug sein können, um andere zu inspirieren. Ich glaube nicht, dass das Alter einen Menschen definiert und dass es egal ist, ob du 50, 60 oder 70 bist – man kann immer Spaß mit Mode haben. Seht euch Anna Dello Russo, Carine Roitfield oder Maye Musk an. Ältere Frauen können und sind sogar oft Autoritäten in vielen Bereichen des Lebens und ich glaube, dass sie nichts daran hindert, auch in der Mode ein Vorbild zu sein.“
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Grece Ghanem

„Ich liebe es zu mixen – ob teuer und günstig oder vintage und zeitgemäß! Ich lasse mich durch Kunst, Fotografie und den Menschen auf der Straße inspirieren. Ich wähle hochwertige Materialien aufwendige Prints und versuche wie eine coole Lady in ihrer Freizeit auszusehen – und natürlich auch eine zu sein! Ein einzelnes Piece ist für mich immer die Grundlage eines Looks, egal ob das dann ein tolles Paar Schuhe oder eine schöne Bluse ist. Und dann stelle ich sicher, dass alles andere dazu passt. Aber das zentrale Kleidungsstück muss für sich selbst sprechen.“

„Mein persönlicher Stil hat sich seit meiner Jugend nicht wirklich verändert. Ich hatte schon immer ein Faible für qualitativ hochwertige Basics und letztendlich ist mein Stil immer abhängig von meiner Laune. Meiner Meinung nach ist es schier unmöglich ohne Selbstbewusstsein stylisch zu sein. Wenn du älter bist, weißt du, was du verstecken und was zeigen willst. Genauso wichtig ist in meinen Augen zum Beispiel, dass du gut riechst! Mit dem Alter verändert sich die Schönheit; deshalb ist auch ein guter Sinn für Humor von Nöten!“

„Derzeit scheint es so, als würde die Fashion- und Bloggerszene von einer jüngeren Generation von Frauen dominiert, aber ich habe inspirierende Frauen unterschiedlichen Alters gesehen, die ihr einzigartiges Aussehen auf Instagram zeigen. Ich verfolge die Veränderung von Trends, aber ich kaufe nur das Stück, das ich auch wirklich haben will, weil ich mich dadurch besser fühle. In meinen 50ern zu sein bedeutet nicht, dass ich altmodisch aussehen muss. Deshalb möchte ich Instagram dafür nutzen, meinen persönlichen Stil auszudrücken und Frauen dazu inspirieren, unabhängig von ihrem Alter und ihrem beruflichen Hintergrund das Gleiche tun und tragen zu können. Egal ob jung oder alt; das ist definitiv ein Geisteszustand.“
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Sarah Jane Adams

„In jederlei Hinsicht ist mein Stil vieldeutig. Für meine Garderobe benutze ich multikulturelle und geschlechtsübergreifende Bezüge, quer durch Identitäten, spezifische Looks, aber immer mit meiner eigenen klaren Struktur. Ich nutze Kleidung, um Beziehungen verschiedener Identitäten zu hinterfragen und mit Erwartungen, Regeln und Kontexten zu spielen. Ich ziehe mich für mich allein an. Ich benutze Ironie, Exzess, Praktikabilität und Konfrontation in meiner Garderobe.“

„In den frühen 70ern haben Modegeschäfte eine begrenzte Auswahl geboten. Ich habe auf Flohmärkten in London gearbeitet, wo Erbstücke aus anderen Generationen und fremden Ländern eine Obsession, Flucht und neue Realität wurden. Als Teenager, bis ungefähr Anfang 20, hab ich das Hippie-Ethos der Nachhaltigkeit aufgegriffen; ich habe Naturfasern und Farbstoffe verwendet und Stoff- und Kleidungsreste auf Märkten gefunden und diese dann verarbeitet. Als Punk im Fokus stand, hat mich das Ethos und die Energie dieser Bewegung auch sehr beeindruckt. Allerdings konnte ich weder den Hippie-Einfluss meiner Jugend noch die Londoner Marktschätze ablegen und kombinierte diese Komponenten, um die facettenreiche, junge Frau, die ich wurde, widerzuspiegeln.“

„Mein Styling-Rat? Lerne deinen Körper, dein Shape, kennen und arbeite damit. Finde das, was am besten zu Dir passt und wovon du glaubst, dass es angemessen ist. Und dann sei selbstbewusst und zufrieden mit deiner Wahl. Deine Garderobe reflektiert deinen Gemütszustand, deine Haltung und lässt die Welt dich sehen, wie du von ihr gesehen werden willst.“
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Maye Musk

„Zu Hause bin ich casual – wenn ich mit meinen Enkelkindern zusammen bin, ist es eine Jeans, T-Shirts und Sneakers. Hinzu kommen ein Sonnenhut und eine Sonnenbrille, wenn ich mit meinem Hund spazieren gehe. Auf Events und auf dem roten Teppich habe ich Hilfe von fantastischen Glam-Teams. Aber mein innerer Stil ist bequem und klassisch.“

„Ich dachte als Teenager in den 60ern, dass ich einen guten Geschmack habe. Ich habe mir selbst Schlaghosen und Tent-Dresses genäht. Und auch wenn ich mit 15 anfing zu modeln, war ich eigentlich ein Wissenschafts-Nerd, die sich auf ihre Noten konzentrierte. Ich habe Ernährungswissenschaften studiert und musste im Berug jeden Tag einen Anzug tragen. Heute mische ich Designerteile mit weniger teuren Kleidungsstücken.“

„Mittlerweile bin nicht mehr so selbstsicher in meinem persönlichen Stil, weil es ständig Veränderungen in der Mode, den Stoffen, Formen und Farben gibt. Ich bin da abhängig von meiner Stylistin, Julia Perry, schon seit 26 Jahren. Sie sortiert meine Garderobe alle sechs Monate aus, von casual bis zu formeller Kleidung. Sie mixt und kombiniert jede Menge Kleidung und Accessoires, die auf den ersten Blick keinen Sinn machen würden. Kreativität ist nichts, das man lernen kann, aber ich bin eine gute Schülerin!“

„Ich weiß nicht, wie die Einstellung der Leute zu Stil und Alter ist, denn jeder schätzt meinen Stil in den Beiträgen auf Instagram. Ich habe keine negativen Kommentare gesehen. Frauen sind in jedem Alter schön. Und auch wenn wir in Modemagazinen, auf dem Laufsteg und in Beautykampagnen schon mehr Altersvielfalt sehen, ist noch viel mehr nötig.“
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Yasmin Furmie

„Ich beschreibe meinen persönlichen Stil als Spiegel meiner selbst; eine Repräsentation einer Frau, die nicht so einfach Kästchen ankreuzen kann. Ich benutze Kleidung als Teil meines eigenen Raumes und einer unumwundenen Reflexion des einzigartigen Individuums, das ich bin.“

„Der Stil einer Person ändert sich mit dem Heranwachsen, der Reife und dem Vertrauen, das mit den eigenen Erfahrungen einhergeht. Wenn ich zurückblicke, hat mein Stil wahrscheinlich Element der Androgynie angenommen und ist jetzt in einem Stadium, in dem ich das trage, womit ich mich wirklich wohlfühle, unabhängig davon, was gerade in Mode ist. Es geht auch mehr um meine Accessoires und wie diese ein Outfit verändern. Als ich jünger war, spiegelte es vielleicht den Zeitgeist der Mode wider, aber ich habe ihm immer meine einzigartige Note hinzugefügt.“

„Es scheint eine natürliche Entwicklung für Stile zu sein, dass sie sich ändern, da, mit dem älter werden, das Körpervertrauen gefördert wird und man selbstbewusster Kleidung wählt. Stil und Alter werden oft nicht als gleichwertig angesehen aber es gibt genug Frauen, die beweisen, dass wir nicht dem Alter nach in Nischen gepackt werden.“

„Der schlimmste Rat, den es in meinen Augen gibt, ist es sich für ein bestimmtes Alter anzuziehen. Ich trage, was ich will. Wenn ich etwas mag, was 20-Jährige mögen, who cares? Es gibt keine Formel und kein Rezept mehr. Frauen sehen in jedem Alter gut aus, wenn sie das tragen, worin sie sich wohlfühlen. Ich teile einen Teil meiner Garderobe mit meiner 20-jährigen Tochter und meinem 25-jährigen Sohn. Also hört auf, Frauen zu ermahnen, die tragen wollen, was sie wollen.“
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Alyson Walsh

„Ich habe eine qualitativ hochwertige und gleichzeitig günstige Neigung für Kleidung und mag es Stücke, die auf den ersten Blick nicht zueinanderpassen, miteinander zu verschmelzen – maskulin und feminin, smart und sportlich, Tag- und Abendgarderobe. Basics bilden die Grundlage des Looks und füge ich ihm durch Kronleuchter-Ohrringe, Showbiz-Boots (Samt, Schlangenhaut oder weißes Leder), oder eine Kick-ass-Jacke, den nötigen Glamour hinzu. Das Ziel ist es, modern und chic auszusehen – ohne so zu wirken, als hätte ich es zu sehr versucht.“

„Zweifellos ist Stil ein kontinuierlicher Prozess und ich bin jetzt selbstbewusster als in meiner Jugend (aber das liegt vor allem daran, dass ich Wichtigeres zu tun habe, als mir die Haare zu kräuseln). Ich war schon immer ein kleiner Tomboy – aber jetzt, da ich 54 bin, nenne ich es „gentlewoman style“ und investiere ein bisschen mehr Geld. In meine Jugend habe ich stiltechnisch immer experimentiert: Army-Muster, Punk Pullover mit Löchern, DIY-Frisuren, die alten Hemden meines Vaters. Ich habe festgestellt, dass es bestimmte Dinge gibt, an denen ich festgehalten habe (Jeans und Turnschuhe verlassen mich nie) und bestimmte Dinge gibt, die ich für mich wiederentdeckt habe (der Overall, Levi's501S). Es tut nicht Not zu sagen, dass es im Laufe der Jahre genug fragwürdige Inkarnationen gab, um zu wissen, was ich tragen kann und was nicht.“

„Ich würde sagen, dass ich jetzt mehr Stil habe als je zuvor. Wenn wir jung sind, neigen wir dazu, sich unnötige Sorgen über das äußere Erscheinungsbild und Talente zu machen. Mit dem älter werden, lernen die Dinge ins rechte Licht zu rücken. Das Wichtigste ist, sich wohlzufühlen und bei sich zu sein. Ich fühle mich, als hätte ich meinen Style-Groove gefunden; danke einiger exzellenter Ratschläge, die ich auf meinem Weg von einigen der stilvollsten Frauen der Welt (wie Caroline Issa, Iris Apfel, Linda Rodin, Lucina Chambers) erhalten habe.“

„Vor zehn Jahren begann ich mit ‚That's Not My Age‘, weil ich das Gefühl hatte, dass Frauen über 40 von der Modeindustrie ignoriert wurden. Langsam haben sich die Dinge geändert und jetzt sehen wir in Werbekampagnen ältere Damen. Sie haben eine Position erreicht, in der Influencer Marken sagen, was sie wollen (nicht umgekehrt).
Soziale Medien haben einen massiven Einfluss auf Diversität und haben das Gesehen werden von älteren Frauen beeinflusst. Aber es gibt immer noch andere Wege. Marken nutzen ein grauhaariges, 70-jähriges Model und denken, dass die ‚Alterskiste‘ abgehakt ist, aber es gibt viele verschiedene Arten des Alterns. Es gibt viele verschiedene Jahrzehnte, Körperformen, Ethnien und Größen. Versteht mich nicht falsch, ich liebe es, all diese älteren Models zu sehen und ich möchte einfach mehr Vielfalt, einen nuancierte Version des Alterns sehen.“
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Judith Boyd

„Ich würde meinen Stil als klassisch mit einer Wendung beschreiben. Ich trage immer einen Hut, der normalerweise auch die Basis meines Looks ist. Ich habe eine umfangreiche Vintage-Kollektion, die ich gerne mit zeitgemäßen Stücken kombiniere. Meistens werden diese bei Immobilienverkäufen und Gebrauchtwarenläden entdeckt. Ich unterstütze auch gerne Künstler, die tragbare Kunst schaffen. Nachhaltigkeit ist mir wichtig. Ich diese Woche 75 Jahre alte und mit den Wochen, Monaten und Jahren bin ich mehr aufgeregt und experimenteller über Stil und Selbstdarstellung. Seit ich denken kann, bin ich daran interessiert, Ensembles zu komponieren.“

„Ich habe die meiste Zeit meiner Karriere als psychiatrische Notfall-Krankenschwester gearbeitet. Die Wahl meiner Outfits, die immer Kopfbedeckungen enthielten, was eine Möglichkeit mich kreativ auszudrücken und auch eine Form der Meditation, während ich mich den Start in den Tag näherte, der meist extreme und schmerzhafte Geschichten von interessanten, traumatisierten Menschen enthielt. Aus Liebe zu Mode und Kopfbedeckungen besaß ich in den 80er Jahren ein Hutgeschäft und verkaufte in den 90er Jahren Vintage-Kleidung in einem Antiquitätenladen.“

„Seit in 2010 angefangen habe als Style Crone zu bloggen, bin ich selbstbewusster und neugieriger auf meinen persönlichen Stil geworden. Es macht Spaß, meine eigenen Grenzen zu überschreiten und Risiken einzugehen. Mit dem Blog, den Büchern und der Dokumentation, vom Visionär Ari Seth Cohen von Advanced Style, hat sich eine Bewegung entwickelt, die die Wahrnehmung älterer Menschen in unsere Kultur verändert. Als Teil dieser Bewegung glaube ich, dass es wichtig ist, präsent zu sein und am Altersstolz teilzunehmen – ein Ziel zu haben und zu vertreten.“

„Stil und Kreativität tragen dazu bei, dass ich mich selbst akzeptiere und den Alterungsprozess als positiv und lebensbejahend empfinde. Ich mache meine eigenen Stilregeln und trage das, was ich liebe. Das wiederum trägt zu meiner Gesundheit und Lebensqualität bei. Ich möchte, dass die Menschen sich auf das Altern als eine positive Ära des Lebens freuen und sich nicht von dem Altern fürchten. Ich möchte, dass ältere Menschen geschätzt werden, durch volle Beteiligung und Einbeziehung in allen Bereichen der Gesellschaft. Wir haben viel beizutragen. Diese revolutionäre Herangehensweise an das Altern würde ein Konzept ermöglichen, dass die Haut einer 80-jährigen Frau als so schön wie die Haut einer 20-jährigen Frau angesehen wird, nur eben anders. Wenn das passiert, werden wir wissen, dass das ‚ageism‘ besiegt wurde.“
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