Interior wie bei Oma: 7 Einrichtungshacks für die gemütlichste Stube

Mama ist zwar bekanntlich die Beste, aber auch die hat es vermutlich nur von ihrer Mama, denn Oma wusste offensichtlich besser Bescheid als wir alle zusammen.
Aber von vorne...
Wenn sich ein Besuch bei Oma früher bei euch so angefühlt hat wie bei uns, dann war es jedes Mal eine Mischung aus Aufregung, Langeweile und purer Verwirrung. Warum sah es bei ihr immer so anders aus? Warum standen Glasvitrinen in jedem Zimmer mit kitschigem Teegeschirr für gefühlt 100 Personen? Warum lagen immer überall kleine Tücher und Deckchen herum, sogar auf den Polstermöbeln? Jeder Besuch weckte mehr Fragen und noch mehr Neugier.
Aber all die Eigenheiten beiseite, Omas haben immer Stil. Damals haben wir es wahrscheinlich alle nicht so richtig zu schätzen gewusst, doch mittlerweile wurden wir eines besseren belehrt. Die Wildblumentapeten, das komplette Vernachlässigen jeglicher Minimalismusprinzipien. Denn Leute, die Ära des Overloads ist wieder da: florale Prints an Wänden, Decken, auf Tassen, Bettwäsche oder Servietten. Prints, Motive, Muster – „Mehr ist mehr“ und wir sind Fans. Dabei kommt es vor allem auf das bewusste Setzen der unzähligen Akzente an. Es kann alles unterschiedlich oder alles gleich gemustert sein, man muss lediglich wissen, wie kombiniert wird.
In den folgenden sieben Slides zeigen wir euch ein paar Interiortricks, die Omas geballte Trutschigkeit in sich haben, in ihrer allerschönsten Form wohlgemerkt. Wir sind uns ziemlich sicher: Oma wäre stolz auf euch.

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