Lohnt sich ein Lichtwecker & wenn ja, welcher?

Wenn du nicht gerade zu den Menschen gehörst, die freelancen oder in Gleitzeit arbeiten, geht es dir im Moment vielleicht ähnlich wie mir: Seit der Zeitumstellung komm ich früh gar nicht mehr aus dem Bett. Wenn ich aufwache ist es kalt, dunkel und ungemütlich. Da bleib ich doch lieber noch eine Runde liegen und snooze so lange es nur irgendwie geht. Wer zu oft auf die Schlummertaste haut, wird den ganzen Tag nicht mehr richtig wach.
Die Lösung könnte ein neuer Wecker sein. Genauer gesagt ein Lichtwecker. Der kann zwar leider weder das Fenster schließen, noch die Heizung an machen, dafür simuliert er durch langsam heller werdendes Licht einen Sonnenaufgang. So weckt er dich so ganz sanft und vorsichtig auf und reißt dich nicht wie herkömmliche Wecker komplett überraschend aus dem Schlaf. Durch das Licht wird die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin gesenkt und die Serotoninproduktion (zuständig für die Energieversorgung) angeregt.
Das klingt doch schon mal deutlich angenehmer als das schrille Gepiepe deines Handyweckers, oder? Und wenn der Wecker jetzt noch Kaffee kochen und frische Brötchen vom Bäcker holen würde, wäre früh aufstehen schon fast was Schönes.
Aber genug geträumt. Nachfolgend findest du fünf Wecker, die Licht in winterliche Morgenstunden und dunkle Erdgeschosswohnungen zaubern.

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