So kannst du deinen neuen Badeanzug auch nach dem Sommer im Alltag stylen

Foto: Anna Jay
Einige von uns träumen schon im Winter vom nächsten Strandurlaub und davon, endlich wieder luftige Sommerkleider oder süße Sandalen kaufen zu können. Die Suche nach dem perfekten Bikini oder Badeanzug löst dagegen bei den Wenigsten Begeisterungsstürme aus. Das mag daran liegen, dass sich manche nicht wohl dabei fühlen, so viel Haut zu zeigen. Andere wollen einfach nicht so viel Geld in ein Kleidungsstück investieren, das sie so selten anziehen – mehr als ein oder zwei Urlaube können sich Normalsterbliche schließlich nicht leisten und so schön der Sommer in diesem Jahr auch war (oder ist): Im klimatisierten Büro haben wir herzlich wenig davon. Also kaufen wir uns am Ende doch wieder irgendeinen Billobikini oder ziehen den Badeanzug vom letzten Jahr an.
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Zumindest lief das in den letzten Jahren so bei uns. Doch dann kamen die SS18-Fashionshows. Auf einmal begegnete uns überall alltagstauglich gestylte Bademode. Alberta Ferretti, Fenty x PUMA und Jour/Né machten Swimwear zur Basis, um die Outfits gebaut wurden. Das Ergebnis? Looks, die nicht nur am Strand, sondern auch auf Festivals, bei Sonntagsspaziergängen und sogar im Büro funktionieren.
Wie cool das Ganze dann aussehen kann, zeigen dir Julie Pelipas und Gillian Jacobs. Die Modechefin der Vogue Ukraine spazierte während der Couture Fashion Week mit einem Einteiler, einer weiten Hose, einem Ledergürtel und Mules durch die Pariser Straßen – wenn das mal nicht das perfekte Sommeroutfit ist. In ihrer Rolle als Mickey trug Gillian in der ersten Folge von Love einen roten Badeanzug, Jeans und ein Flanellhemd und eroberte damit jedes Herz im Sturm.
Immer noch nicht komplett überzeugt? Dann schau dir unsere Slideshow mit fünf hotten Stylingoptionen für Badeanzüge und Bikinis an.
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Foto: Anna Jay
Für mich persönlich ist der Stoff des Badeanzugs ein bisschen zu steif, aber dafür finde ich die Farbe phänomenal: Orange ist ja auch nicht umsonst eine der Trendfarben für den Spätsommer und Herbst. Mein persönliches Highlight des Outfits ist aber der Ganni-Rock. Durch das Wickeldesign ist er unglaublich bequem. Ich habe ihn extra ein bisschen höher getragen, um die Silhouette zu betonen. Mit den Sandalen Dr Martens kommt ein Stilbruch ins Spiel und der feminine Look erhält eine derbe Note.

Badeanzug, Monki; Rock, Ganni; Sandalen, Dr Martens.
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Ich liebe die breiten Multi-Way-Träger des Badeanzuges – das haben die wenigsten Einteiler. Außerdem steh ich auf Gelb! Und die roten Nähte auf der weißen Hose sind ein tolles Detail, das die leichte, minimalistische, sommerliche Kombi noch raffinierter wirken lässt.

Badeanzug, COS; Hose, Whistles; Sandalen & Fächer, privat
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Eins meiner Lieblingsoutfits: Ich bin ein großer Fan des Radlerhosentrends. Wenn auch ein bisschen zu sportlich fürs Büro, finde ich es für die Freizeit ziemlich badass. Vielleicht sollte ich Athleisure öfter tragen. Der Badeanzug fühlt sich wie Shapewear an und sorgt für eine tolle Silhouette. Außerdem entstand durch ihn ein sehr sleeker Look, den ich liebe. Den Ugly-Sneaker-Trend wollte ich schon seit Ewigkeiten mal ausprobieren und obwohl ich ihn an mir persönlich nicht so geil finde, kann ich mir das komplette Outfit bei vielen anderen super vorstellen.

Badeanzug, Nike; Shirt & Shorts, privat; Schuhe, FILA
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Hunza G ist für seine frotteeähnlichen Stoffe bekannt, die mich am Anfang etwas skeptisch machten – bis ich reinschlüfte. Tatsächlich war das nämlich einer der bequemsten Badeanzüge, die ich jemals an hatte. Es fühlt sich fast so an, als würde ich eine weiche, elastische Babydecke tragen.

Flare Jeans waren eigentlich noch nie so mein Ding, aber die von H&M ändert alles. Ich fand es immer schwer, die perfekte Hose zu finden, aber in dem Moment als ich dieses Modell fühlt sich fast wie maßgeschneidert an! So selbstbewusst habe ich mich glaube ich noch nie in einer Jeans gefühlt.

Badeanzug, Hunza G; Flare-Jeans, H&M; Schuhe, Topshop
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Safari-Chic? Farbkollision? Mutti im Urlaub? Wie auch immer du diesen Look nennen willst: Ich liebe ihn! Die khakifarbenen Leinenshorts sind super für alle, die sich in Jeansshorts wie ein kleines Mädchen fühlen. Teva-Sandalen und eine Boxy-Bluse dazu und du bist bereit, für eine Wanderung durch den (Großstadt-)Dschungel.

Was den Bikini angeht: Die Farbe ist super und ich werde ab jetzt auf jeden Fall mehr Neon tragen. Aber ein kleiner Tipp von mir: Kauf ihn dir lieber ein paar Größen größer. Ich habe selbst keine super großen Brüste, aber trotzdem konnte ich kaum atmen und hatte Angst, meine Nippel würden jeden Moment ausbrechen.

Shirt, Kitri; Bikini, Topshop; Shorts, Jaeger; Schuhe, Teva
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Foto: Anna Jay
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