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Kinderleicht & preiswert: 8 Putzhacks von professionellen Reinigungskräften

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Illustrated by Amrita Marino.
Wie schreibe ich ein gutes Bewerbungsschreiben? Was muss ich beachten, wenn ich neben dem Studium noch arbeite? Und wie hole ich das meiste aus meinem klitzekleinen WG-Zimmer raus? In unserer #EndlichErwachsen-Themenwoche pünktlich zum Semester- & Bewerbungsstart untersuchen wir alle Aspekte des Erwachsenwerdens und sprechen über das, was wir in der Schule nie fürs Leben gelernt haben – aber gerne gewusst hätten.
Den meisten Menschen macht Putzen keinen Spaß. Je weniger Zeit geschrubbt und gefegt und gesaugt und gewischt werden muss, desto besser. Denn am Ende des Tages haben es die meisten von uns trotzdem gerne sauber.
Wir haben uns darum bemüht, professionelle Reinigungskräfte nach ihren Tipps und Tricks zu fragen – gute Nachricht: Wir haben es geschafft. Mit ein paar ganz einfachen Mittelchen könnt ihr von nun an die Nischen, wie auch die großen Flächen im Griff haben. Keine Wischspuren an Wänden, keine Brandspuren und keine Kalkrückstände auf Armaturen.
Natürlich gelten beim Sauberhalten der eigenen vier Wände auch immer so klassische Regeln wie „Keinen Gang tätigen, ohne etwas mitzunehmen“, sei das ein leeres Glas aus dem Wohnzimmer in die Küche oder die dreckigen Socken zum Wäschekorb ins Bad zu tragen. Aber die folgenden 9 Putz-Hacks machen das Ganze noch einen Schritt einfacher und professioneller!
So können auch die Eltern gerne mal unangemeldet vor der Tür stehen! Ärmel hochgekrempelt, let's go!
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