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Du solltest dich durchs Laufen unaufhaltbar fühlen. Was bremst dich also?

Sich selbst zu motivieren, ist der erste Schritt zum Laufen, an dem so manche scheitern. Dabei ist Laufen Selfcare, keine Selbstzüchtigung.

Wellenlinie
Jeden Tag setzt du einen Fuß vor die Tür: um zur Arbeit zu gehen, um Erledigungen zu machen, hinzu kommen Termine und andere Verpflichtungen. Doch geht’s ums Laufen, dann ist schon der erste Schritt eine ziemliche Hürde. Sie wird gerne innerer Schweinehund genannt. Ihn musst du nur überwinden, heißt es, und dann geht alles seinen Gang. Doch dich selbst als Feind*in zu sehen, führt dich nicht zum Ziel. Allein schon deshalb, weil du so gar nicht erst mit deinem neuen Projekt anfängst. Gegen dich selbst zu kämpfen ist so ermüdend, woher sollst du da die Energie nehmen, dich aufzuraffen? Viel mehr sollte es darum gehen, sich selbst zu coachen und zu motivieren, wofür es einfach nur die richtigen Grundlagen braucht.
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Betrachte Laufen als eine Investition in dich selbst
Wenn du gerne mit dem Laufen anfangen willst, dann frag’ dich, was dich bisher davon abhält – und was dich dazu bringt, den ersten Schritt zu gehen, der dich auf diese neue Reise führt. Klar ist Laufen Sport, aber vor allem ist es Selfcare. Darum solltest du dich schon ab dem Moment wohlfühlen, in dem du deine Laufschuhe anziehst. Mit dem Adidas Ultraboost hast du einen Co-Trainer, der dich in all deinen Laufvorhaben unterstützt. Deine Füße tragen dich durchs ganze Leben, wie du verdienen sie den besten Support. Der Ultraboost gibt Halt, der dich nach vorne bringt und nicht zurückhält. Egal ob du eine ruhige Runde oder schweißtreibende Sprinteinheiten bevorzugst, das ist deine Zeit. Selfcare und Mindfulness sind Investitionen in dich selbst und somit immer ein Gewinn. 
Dranbleiben ist dein bester Antrieb
Falls du jemand bist, die für alles erst mal einen Plan braucht, dann setz dir ein Ziel. Das muss nicht gleich ein Halbmarathon sein. Such dir eine Lauf-Challenge, die lässig anfängt, sich aber steigert. Genauso wie du beim Laufen nur vorankommst, indem du stetig einen Fuß vor den anderen setzt, ist Kontinuität dein bester Antrieb. Vielleicht willst du laufen, um in Form zu kommen, oder zum Beispiel um dein Krafttraining zu ergänzen. Womöglich willst du wirklich mal einen Halbmarathon laufen. So oder so gilt buchstäblich: der Weg ist das Ziel. Denn egal, was du beim Laufen erreichen willst, sobald du in Bewegung bist, verwirklichst du deine Träume. Um dich selbst daran zu erinnern, wie weit du schon gekommen bist, dokumentierst du am besten deinen Fortschritt. Wie schnell du bist, wie lange du durchhältst … all das ist zweitrangig, solange du eine Routine entwickelst. Tatsächlich tust du dir vor allem am Anfang einen Gefallen, wenn die neue Läuferin in dir es langsam angehen lässt. 
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Routine ja, aber keine Langeweile
Du hast keine Lust auf Eintönigkeit? Die muss auch nicht sein. Jeder Lauf kann dich in neue Ecken tragen. Dir geht’s vielleicht wie vielen anderen auch und du kommst eher zu wenig raus ins Grüne. Laufen kann deine neue Brücke in die Natur werden. Suche dir Parks und andere grüne Gegenden, die du noch nicht kennst, um dich dort bei deinem nächsten Lauf umzusehen. Somit tankst du, wenn du draußen läufst doppelt Kraft. Durch die neue Lauf-Routine wirst du immer fitter und das Reconnecten mit der Natur macht deinen Kopf frei. Kannst du – aus welchem Grund auch immer – mal nicht laufen gehen und verpasst vielleicht mehrere Tage deiner Challenge, dann mach danach einfach weiter. Du wirst eher bereuen, komplett aufgehört zu haben, als eine Pause einzulegen. Denk dran: Du bist nicht deine eigene Feindin, sondern deine eigene MVP.
Ein neues Projekt für dich und deine Freund*innen
Fällt es dir schwer, alleine diesen neuen Weg zu gehen, heißt das nicht, dass Laufen nicht dein Ding ist. Was du brauchst, ist ein Team, das für mehr Motivation und mehr Spaß an der Sache sorgt. Falls du dich allein unterwegs unwohl fühlst, hilft dir dein Squad, deine Ziele trotzdem zu verwirklichen. Wenn alleine zu laufen Qualitytime ist, dann wird diese nur besser, wenn deine Freund*innen dabei sind. Zusammen könnt ihr euch nicht nur gegenseitig pushen, sondern auch neue Gegenden erkunden. Dieses neue Projekt ist die Gelegenheit für euch, gemeinsam zu wachsen und neue Erfahrungen zu machen. Wann haben du und die anderen zum letzten Mal etwas Neues gewagt?
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Alle laufen aus unterschiedlichen Gründen. Was andere motiviert, ist dir vielleicht zu viel oder zu wenig. Wenn du laufen willst, dann finde einen Weg, der genau zu dir passt. Und auch wenn der Anfang für dich vielleicht holprig sein mag: Wenn du erst einmal begonnen hast, wird es dir irgendwann schwerer fallen aufzuhören, als weiterzumachen.
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