Powersuit up! Starke Business-Frauen sprechen über die Power von Mode

Der Griff in den Kleiderschrank am Morgen ist eine der natürlichsten und gleichzeitig unnatürlichsten Angewohnheiten des Menschen. Denn unsere Kleidung hatte damals vor allem eine Funktion: uns zu schützen. Allerdings … wenn man genauer darüber nachdenkt, ist es heute doch eigentlich kaum anders, oder? Nein, sogar im Gegenteil! Mode, die Wahl des Outfits, diese perfekte Jeans, all das kann uns im Job und auch privat echte Power geben. Denkt doch mal darüber nach, wie selbstsicher und tough ihr in eurem absoluten Lieblingsblazer auftretet und wie unscheinbar ihr euch macht, wenn ihr etwas tragen müsst, in dem ihr euch nicht wohlfühlt.
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Unser Alltag ist schnell, turbulent. Vom Büro oder der Uni geht es direkt zum Treffen mit den Freund*innen oder zum Sport. Da braucht es Mode, die uns Nine-to-Five und darüber hinaus begleitet. TOM TAILOR geht einen Schritt weiter und hat die Smart Casual Linie mine to five designt. Absolute Power-Pieces, die euch bei jeder Herausforderung zur Seite stehen. Wardrobe-Staples, die den Spagat zwischen lässigem Business-Look und Out-of-Office-Extravaganza meistert. Und das, ohne auf Nummer sicher zu gehen. Du kannst als kompetenter Teamlead im Powersuit die Präsentation rocken und bist im Handumdrehen die sorgenlose Spaßkanone beim Filmabend mit deinen Freundinnen. Egal, ob Teamlead, Studentin, Mutter oder Überlebenskünstlerin, bei mine to five finden alle Frauen die Teile, die ihre individuellen Identitäten widerspiegeln und die sie dabei unterstützen, die selbstbewussteste Version ihrer selbst zu sein. Nie zuvor war Kleidung so empowering und grenzüberschreitend wie heute. Dieses Gefühl bringt TOM TAILOR mit der mine to five Kollektion auf den Punkt..
Wir stellen euch insgesamt fünf starke Businessfrauen vor, in deren Arbeitsleben Kleidung eine essentielle Rolle spielt – weil sie Teil ihres Auftretens, ihres Lifestyles ist. Trägerin, Beruf und Mode sind untrennbar miteinander verknüpft und geben sich gegenseitig wichtige Power. Den Anfang machen heute drei echte Powerfrauen, die uns erzählen, warum Mode für sie ein so wichtiges Teil ihres Arbeits- und Privatlebens ist. 

Kaddie und Helena Rothe, Gründerinnen von Goal Girls und Co-Creagency

2017 gründeten die beiden Schwestern ihre Agentur Goal Girls und sorgten unter anderem mit einem Menstruationszelt auf Festivals für Aufsehen. Der Fokus? Marketingkampagnen und Aktivierungen von Frauen für Frauen. Warum sind wir alle nicht eher darauf gekommen? Nun, zum Glück haben wir ja Kaddie und Helena, die, nach zwei Jahren Goal Girls, ihre Agentur mit der Co-Creagency auf ein neues Level gehoben haben. Ein Pool von rund 500 Freelancern, alle weiblich, setzt seit der Gründung 2019 erfolgreich Projekte im Womb, sozusagen dem HQ von Co-Creagency in Berlin-Mitte, um. 
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Beruflich geht es also steil nach oben – und modisch? Beide Schwestern sind sich sicher, ihren Stil gefunden zu haben. Powerdressing im Job? Spielt gerade in der Agenturwelt eine wichtige Rolle und für Kaddie heißt das: Hemd mit steifem Kragen, dazu ein Anzug und klobige Schuhe. Für Helena, die übrigens liebevoll Helmut genannt wird, ist das Gegenteil der Fall: Haupstache lässig. Die morgendliche Wahl des richtigen Looks erfolgt bei beiden nach dem Bauchprinzip: Wichtig ist, wonach man sich fühlt und welche Modepersönlichkeiten gerade am längeren Hebel sitzen. Bei Kaddie sind es die „PMS-Kaddie vs. On-top-of-Everything-Kaddie.“ Helena schwankt meist „zwischen Gangster Rapper und Baby Spice.“ Dennnoch sollten wir unseren Mood nicht zu sehr unseren Look bestimmen lassen. Während Helena es genießt, mithilfe von Kleidung ihr ganzes Ich nach außen zu tragen, gibt Kaddie zu bedenken, dass es manchmal auch gar nicht schlecht ist, Bad Days nicht modisch zu kommunizieren. Was, wenn genau dann ein wichtiger Kontakt entsteht, der dann den falschen Eindruck hat?
Für beide Schwestern ist der Begriff Powerdressing 2020 allerdings eher Sackgasse denn Türöffner. In erster Linie geht es darum, sich selbst treu zu sein, ohne Angst davor, zu sexy oder unscheinbar zu sein. Der Kontext sei hier besonders wichtig. Unterschätzt werden ist manchmal gar nicht so schlecht ist Kaddies Credo. Ihre mine to five Favoriten kommen daher nicht überraschend. Das Ensemble aus doppelreihig geknöpftem Blazer mit passender Hose wirkt kompetent, die rot-orangenen Streifen nehmen die Engstirnigkeit heraus und unterstreichen Kaddies Kreativität. 
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Helenas Kleid ist so lässig, wie sie es liebt. Das Dunkelblau wird vom leuchtenden Neonorange aber elegant aufgebrochen, die Taschen nehmen dem Kleid die Strenge. Und das Beste? Im Duo wirkt es gleich noch besser!
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Tina Winkhaus, Künstlerin aus Berlin

Tinas Fotografien gehen in Mark und Bein. Die Motive, seien es verunfallte Luxuswagen, kleine Schönheitsköniginnen oder ein Dackel, wirken wie entrückt von dieser Welt und haben eine unglaubliche Anziehungskraft. Man versinkt in den Motiven und findet sich plötzlich, verdattert auf die Uhr blickend, im Hier und Jetzt wieder. Die Wahlberlinerin, die 1966 in Essen geboren wurde und unter anderem in München, New York und London Fotografie studierte, nimmt kein Blatt vor den Mund. Beziehungsweise ihr Auge. Zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen auf der ganzen Welt, eine Branche mit kaufkräftiger Klientel – wie nimmt so eine Frau Mode wahr? Für die Künstlerin Tina ist Mode die vergänglichste aller Künste. Warum? Weil ein angeeigneter Stil, der dem Zeitgeist entspricht, niemals das wahre Ich der*des Träger*s transportieren kann. Powerdressing? Fehlanzeige. Viel wichtiger ist Tina, dass die perfekt passende Brille auf ihrer Nase sitzt. Was für viele ein Accessoire ist, ist für sie fester Bestandteil ihres Auftretens und ihrer Person. 
Es gibt ihn aber doch, den eigenen Look. Er muss uns in verschiedenen Variationen durch unser Leben begleiten und authentisch sein. Denn Authentizität ist für Tina der wahre Powerdress. Dazu gehört auch das Ignorieren des binären Geschlechtersystems des Westens, das sich in Kleidung noch immer am stärksten äußert. Es gibt mehr als nur zwei Optionen. Wenn es um ihre Arbeit geht, fühlt sich Tina in Anzug und Hemd mit passender Brille am wohlsten und auf eine gewisse Art und Weise ist das vielleicht nicht ihr Power- aber ihr Wohlfühldress, der sie selbstbewusst durch den Tag bringt. 
Der besonders lang geschnittene, dunkelblaue Blazer von Tina vereint genau diese beiden Eigenschaften perfekt und erzeut eine spannende Silhouette über dem lässigen weißen Hemd und der sonnengelben Stoffhose. Und weil Trends manchmal sein müssen, dürfen natürlich die Boots im Schlangenlook nicht fehlen, die den Braunton der XXL-Sonnenbrille aufgreifen. Yeee-haw!
Die komplette mine to five Kollektion von TOM TAILOR könnt ihr hier shoppen.
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